Zum Inhalt springen
Allégresse Rivières de Cartier

Rivières Allégresse de Cartier – ein neues Bad in der Natur. Die Natur ist für Parfumeure eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Sie liefert die meisten Rohstoffe, aus denen betörende Düfte entstehen. Zudem weckt die Natur mit ihren vielfältigen Landschaften Emotionen und damit ebenso viele Quellen kreativer Ideen.

Ursprünglich war Cartier ausschließlich auf Schmuck und Juwelierskunst spezialisiert. Nach und nach entschied sich das Haus, sein Können zu erweitern und auch in der Welt der Parfümerie Fuß zu fassen. Zwischen Schmuck und Parfum liegt allerdings oft nur ein kleiner Schritt. Bei Cartier überschneiden sich beide Welten häufig und bringen prachtvolle, funkelnde Düfte hervor. Die von der Natur inspirierte neue Kollektion Rivières de Cartier verkörpert diese Verbindung beider Handwerke in besonderem Maß. Im Folgenden die Einschätzung zum kleinen gelben Flakon dieses Trios: Rivières Allégresse de Cartier.

Was die Kritik sagt

Rivières Allégresse de Cartier – eine Hommage an die schönste Inspirationsquelle der Parfumeure

Rivières Allégresse de Cartier ist ein von der Natur inspiriertes Parfum. Es gibt keine bessere Inspirationsquelle als die Umwelt, um betörende Düfte entstehen zu lassen. Seit vielen Jahrhunderten sind es die natürlichen Elemente, die Parfumeure inspirieren. Lange Zeit verwendeten diese überhaupt keine synthetischen Inhaltsstoffe. Sie mussten sich mit natürlichen Riechstoffen begnügen, um Düfte zu kreieren. Rivières Allégresse de Cartier ist eine Anspielung auf dieses überlieferte Können. Das Parfum gleicht einem Fluss, der sich nach und nach mit duftenden Elementen anreichert. Es scheint im Verlauf seiner olfaktorischen Begegnungen entstanden zu sein. Als echtes Naturbad ist Rivières Allégresse de Cartier ein Unisex-Duft, der den Duft von Blättern, Blüten und Felsen in sich zu tragen scheint … Er ist eine Landschaft für sich.

Ein umweltfreundlicherer Flakon

Die Hommage an die Natur beschränkt sich nicht auf die Rezeptur dieses Parfums. Da die Natur eine unerschöpfliche Inspirationsquelle ist, gilt es auch, sie zu bewahren. Genau das tut das Haus Cartier mit dieser neuen Kollektion. Um seinen CO2-Fußabdruck zu verringern, hat sich Cartier für leichtere Glasflakons entschieden. Zudem sind diese nachfüllbar, was Einsparungen ermöglicht und zugleich natürliche Ressourcen schont. Schließlich wird Rivières Allégresse de Cartier in einer Kartonverpackung angeboten, deren Rohstoff Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt.

Eine scheinbar einfache, aber überraschende Komposition

Dem Anschein nach beruht Rivières Allégresse de Cartier auf einer recht einfachen Rezeptur. Auch wenn sich mehrere Inhaltsstoffe im Hintergrund befinden, gruppiert sich Rivières Allégresse im Wesentlichen um drei Rohstoffe. Zunächst enthält es Tuberose, eine grüne, zarte Blüte. Dann leuchtet sein Herz mit Petitgrain auf. Schließlich klingt Rivières Allégresse de Cartier mit einer Note von Bergamotte aus. Diese Inhaltsstoffe werden in Duftkompositionen sehr häufig verwendet, doch selten in dieser Reihenfolge. Üblicherweise erscheint die Bergamotte in den Kopfnoten eines Parfums. In der Duftspur wird sie nur sehr selten eingesetzt. Die Tuberose ist eher eine Herznote. Hier sind die Elemente nahezu zufällig verteilt. Dennoch fügt sich alles in vollkommener Harmonie zusammen. Das Ergebnis ist ein sanfter, fröhlicher Fluss, gleich einer blühenden, sehr grünen Vegetation.