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Cartier

Baiser Fou

Baiser Volé ist ein emblematischer Duft des Hauses Cartier. Er erschien 2011 und etablierte sich sehr rasch als unverzichtbarer Klassiker der Damenparfümerie, geprägt von Eleganz und Liebe. Diese blumige Komposition kreiste damals ausschließlich um den blumigen Duft der Lilie.

Marke
Cartier
Erscheinungsjahr
2017
Zielgruppe
Damen
Duftfamilie
Blumig
Nebenfamilie
Fruchtig
Konzentration
Eau de Parfum
Baiser Fou

Bezugsquellen

In der Fortsetzung dieses Duftes hat Cartier beschlossen, eine neue Variante zu entwickeln, die im März 2017 erscheinen soll. Der neue Duft des Hauses trägt den Namen Baiser Fou. Ebenso blumig wie sein Vorgänger, stellt er den Duft der Orchidee in den Vordergrund.

Baiser Fou, ein neuartiger und feuriger Duft

Baiser Fou ist ein Duft, der in derselben Linie steht wie sein Vorgänger Baiser Volé. So zeichnet er das Bild einer intensiven und feurigen Liebe und wird vom ersten Hauch an zu einem wahren Sinnbild der Leidenschaft. Er ist ein Geschenk wie ein leuchtend roter Edelstein, der an einen brennenden Kuss erinnert. Baiser Fou ist eine leidenschaftliche Essenz mit unvergesslicher Sillage, gleich vollen, süß duftenden Lippen, die sich unmöglich aus dem Gedächtnis tilgen ließen. So zeigt Baiser Fou einen Duft, der dem eines Lippenstifts nahekommt. Er entfaltet die Orchidee in all ihren Facetten. Sie erscheint darin sinnlich, gourmand, zart, pudrig und elegant. Zudem handelt es sich um einen der Lieblingsrohstoffe des Hauses Cartier. Wird sie hier als Soliflore verarbeitet, so ist sie naturgemäß in nahezu allen Damendüften von Cartier vertreten. Die Hausparfumeurin, die talentierte Mathilde Laurent, hatte somit die Ehre, mit dieser sehr begehrten Pflanze zu arbeiten. Sie hat diese Position bei Cartier seit 2005 inne und ist bekannt für ihr Können, das ihr zahlreiche Auszeichnungen eingebracht hat, sowie für ihre außergewöhnliche Sensibilität. Im neuen Baiser Fou findet sich somit ein Konzentrat ihres ganzen Talents, ein seltener und kühner Duft von absolut unvergesslicher Harmonie.

Cartier und sein raffinierter und sinnlicher Schmuckflakon

Baiser Fou wird in einem Flakon geliefert, der dem seines Vorgängers Baiser Volé zum Verwechseln ähnlich ist. Er hat eine ovale, zylindrische Form, die in die Höhe strebt. Sein Sockel ist vollständig transparent und gibt so den Blick auf die klare Farbe des höchst verführerischen Duftes frei. Mag diese Transparenz an eine Eau de Cologne erinnern, so trifft dies nicht zu. Baiser Fou ist nämlich ein leidenschaftlicher Duft von erlesener, schmachtender Harmonie, verbunden mit außergewöhnlicher Raffinesse. Genau dieser konzentrierte Luxus spiegelt sich in seinem Cabochon wider. Baiser Fou wird von einem roten Stein gekrönt, der für Leidenschaft steht. Er gleicht einem Rubin, in den der Name des Duftes graviert ist. Zugleich ist dies eine Hommage an die prestigeträchtige Juwelier-Vergangenheit von Cartier. Abgerundet wird das Ganze durch einen goldenen Ring am Hals, der den Namen des Hauses trägt, für ein absolut luxuriöses und völlig unwiderstehliches Ergebnis.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

Was die Kritik sagt

Beruhte die olfaktorische Handschrift von Baiser Volé im Wesentlichen auf der Transparenz einer einzigen, fast ungreifbaren Blüte, der Lilie, so entfaltet sein Nachfolger Baiser Fou beschwingt und harmonisch den meisterhaften Duft der Orchidee. Dieser leidenschaftliche Duft gleicht einem intensiven, stürmischen Kuss. Er steht in derselben Linie wie sein Vorgänger und wagt es, auf einen Soliflore zu setzen – eine recht kühne olfaktorische Wette

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