
L’Ombre des Merveilles: das neue Eau de Parfum von Hermès. Für die Kreation seiner emblematischen Eau des Merveilles im Jahr 2004 musste das Haus Hermès die Inspiration nicht in der Ferne suchen. Die Marke vertiefte sich schlicht in ihr eigenes Universum und betrachtete die schönsten Stücke ihrer Kollektion.
Das Haus Hermès verfügt über ein unvergleichliches Know-how und öffnet die Tür zu einer wunderbaren Welt. In seinen Geschäften verflechten sich mehrere Universen, und die Stoffe sind einer schöner als der andere, ganz zu schweigen von den Lederwaren und den Parfums von Hermès. Als Hommage an dieses zauberhafte Universum schuf Hermès 2004 einen Duft namens Eau des Merveilles. 2020 verwandelt sich dieser Duft und bringt L’Ombre des Merveilles hervor, einen neuen holzigen und orientalischen Duft der Parfumeurin Christine Nagel. Auch beim Flakon ist der Zauber allgegenwärtig. Im Folgenden wird dieser verführerische Flakon genauer betrachtet.
Ein Bild voller Rundungen für L’Ombre des Merveilles
L’Ombre des Merveilles besitzt einen Flakon mit derselben Silhouette wie die allererste Version der Eau des Merveilles. Mit anderen Worten handelt es sich um eine Ode an die Rundung, gestaltet wie ein vom wilden Wasser umspülter Kieselstein. Dieser runde Flakon verweist auf alles Natürliche. In der Natur ist bekanntlich nichts eckig. Sehr architektonische und geometrische Formen gehören eher zum Menschen. Hier geht es um Sanftheit, Authentizität und Natürlichkeit. Zudem ist dieser vollkommen glatte Kieselstein wie vom Meer poliert. Seine gerundete Silhouette wiederum steht für Großzügigkeit und Üppigkeit. Hinzu kommt, dass dieser Flakon auf sehr originelle Weise schräg steht, fast wie ein Stehaufmännchen.
Ein Sternbild im Flakon von Hermès
Um an seinen Namen und sein zauberhaftes Universum zu erinnern, hat die Marke Hermès auf Märchenhaftigkeit gesetzt. So zeigt der Flakon von L’Ombre des Merveilles einen hellblauen Farbverlauf, der von einem kräftigen Blau an der Basis zu einer größeren, leicht blassgelben Transparenz an der Spitze übergeht. Hier soll der Übergang zwischen Tag und Nacht beschworen werden. Um dem Ganzen einen Hauch Magie zu verleihen, schmückt zudem ein Regen goldener Sterne das Ganze. Mit diesem verführerischen Bild versetzt Hermès direkt ins Herz der Milchstraße.
Die übrigen Elemente des Flakons von L’Ombre des Merveilles
Neben diesen Hauptmerkmalen ist der Name L’Ombre des Merveilles in Orange geschrieben, als Verweis auf seine Vorgänger, die einst von dieser Farbe geprägt waren. Das Ganze wird von einer kleinen Kappe aus verchromtem Metall gekrönt. Dieser Zerstäuber verleiht dem Bild eine moderne Note. L’Ombre des Merveilles ist als Lupe gedacht, die hingehalten wird, um die umgebende Welt zu betrachten. Dieses imaginäre Sternbild versetzt in einem Augenblick in die ganze Fantasie des Hauses Hermès.
Dieser Flakon ist in drei verschiedenen Versionen erhältlich. Es gibt ihn als Zerstäuber mit 30, 50 oder 100 ml.
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Ebenfalls komponiert von Christine Nagel
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