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Caron

Parfum Sacré

Parfum Sacré, die heiligen Ursprünge des Parfums. Ernest Daltroff gründete das Haus Caron im Jahr 1902. Mit seinem Bruder Raoul kaufte er eine Parfümerie mit Kurzwarenhandel, das Haus Émilia.

Marke
Caron
Erscheinungsjahr
1991
Zielgruppe
Unisex
Duftfamilie
Orientalisch
Nebenfamilie
Würzig
Konzentration
Eau de Parfum
EAN
3387951002046 (30 ml) · 3387951012052 (50 ml) · 3387951102104 (100 ml)
Parfum Sacré

Bezugsquellen

Seitdem hat das Haus einen weiten Weg zurückgelegt, und Caron ist heute mit dem bekannten Erfolg etabliert. Seine Parfums stehen für Qualität und überliefertes Handwerk. Caron steht hinter großen olfaktorischen Erfolgen wie „Pour un homme, Yatagan, Fleur de Rocaille“ oder auch „Lady Caron“. 1991 stellt Caron „Parfum Sacré“ vor. Weit mehr als ein bloßer Duft, erweist „Parfum Sacré“ den heiligen Ursprüngen des Parfums die Ehre.

Carons Hommage an das Parfum

Mit „Parfum Sacré“ wollte Caron den Parfums eine Hommage erweisen, und zwar in ihrem heiligsten Sinn, daher der Name. Hier geht es zurück zu den eigentlichen Ursprüngen, als Parfum den Göttern dargebracht wurde und die schönste aller Opfergaben war. Anfangs verbrannten die Menschen Gewürze und/oder Harz, um Weihrauch zu gewinnen. Das Wort „Parfum“ stammt vom lateinischen „per fumare“, was „durch den Rauch“ bedeutet. Weihrauchrauch galt somit als Parfum, das in manchen Traditionen als Verbindung zwischen den Lebenden und den Toten diente. Für andere reinigte das Parfum die Seele, und wer Weihrauch verbrannte, stand unter Schutz. Ursprünglich trug das Parfum eine bedeutende spirituelle Dimension. Genau diesen Anteil an Spiritualität und Geheimnis wollte Caron in „Parfum Sacré“ weitergeben.

Parfum Sacré und die Überraschung von Pfeffer und Zimt

Wie gewohnt überrascht Caron gern und erscheint dort, wo man es nicht erwartet … Mit „Parfum Sacré“ verbindet Caron Pfeffer und Zimt mit einem neuartigen Blütenakkord. „Parfum Sacré“ beginnt mit den sehr würzigen Noten von Zimt und Pfeffer, Rohstoffen, die man nie in den Kopfnoten findet, und sorgt so für Überraschung. Die Gewürze weichen allmählich dem Geheimnis des Rosen-Absolues. Dieses verbindet sich anschließend mit weiteren blumigen Akkorden. Moschus und Myrrhe vereinen sich in den Basisnoten zu einem sehr sinnlichen, pudrigen Sillage. Der Flakon gleicht allen Flakons der Damenlinie. Er ist rechteckig und wird von einem glänzend weißen Cabochon gekrönt. Durch ihn schimmert der leuchtend goldgelbe Duft.

Das als originell und avantgardistisch bekannte Haus Caron hat zahlreiche olfaktorische Erfolge vorzuweisen. 1991 enthüllt Caron „Parfum Sacré“. Es führt zu den Ursprüngen des Parfums zurück, zu jenen Anfängen, als Parfum eine spirituelle und geheimnisvolle Bedeutung hatte. Caron sorgt erneut für Überraschung, insbesondere mit Gewürzen in den Kopfnoten. Verbunden mit dem Blüten-Absolue ist die Komposition von „Parfum Sacré“ neuartig. Sinnlich, blumig und spirituell, ist „Parfum Sacré“ von erstaunlicher Wahrhaftigkeit.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

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