Ambre
Ambre, ein Traum vom Orient von Réminiscence. Wie ließe sich die Seele des Hauses Réminiscence vergessen, das berühmte Patchouli? Und wie ließe sich der Duft übersehen, der im selben Jahr 1970 an seiner Seite entstand, das fabelhafte Ambre?
- Marke
- Réminiscence
- Erscheinungsjahr
- 1970
- Zielgruppe
- Damen
- Duftfamilie
- Orientalisch
- Nebenfamilie
- Holzig
- Konzentration
- Eau de Toilette
- EAN
- 3596930000519 (30 ml) · 3596930000311 (100 ml)

Bezugsquellen
Derselbe Traum, dieselbe Alchemie: Mit Ambre öffnet Zoé Coste ihr schönstes duftendes Reisetagebuch, um in Düften von jenem geheimnisvollen Stein zu erzählen, der so viele Träume weckt. Da es Amber als Duft nicht gibt, erfindet Ambre von Réminiscence ihn...
Ambre oder das erträumte Land von Zoé Coste, der Gründerin von Réminiscence
Die Geschichte des Hauses Réminiscence ist eng mit der Lancierung seiner ersten drei Düfte im Jahr 1970 verbunden: Patchouli, Musc und Ambre. Zum einen, weil sie die allerersten Erfolge des jungen Hauses waren. Zum anderen, weil sie gleichsam die Frucht des Traums sind, den Zoé Coste und ihr Lebensgefährte Nino Amaddeo hatten, als sie beschlossen, ihr allererstes Geschäft in Juan-les-Pins zu eröffnen. Unbestreitbar schufen sie das Schmuck- und Parfumhaus Réminiscence ganz nach ihrem eigenen Bild: eine Mischung der Kulturen zwischen Orient und Okzident, eine Mischung der Farben, eine Mischung der Stile… Réminiscence ist das Ergebnis vielfältiger Verschmelzungen, und die Düfte von Réminiscence ergeben nur im Licht dieser Leidenschaft für das Vermischen einen Sinn.
So brachte Zoé Coste in ihren Koffern aus dem Orient die kostbaren Düfte dieses damals noch wenig bekannten Kontinents mit, der fasziniert und träumen lässt. Mithilfe eines „Alchemisten des Parfums“ machte sie daraus drei Düfte, darunter das schöne Ambre, das noch stärker als seine Gefährten auf der Vorstellungskraft dieser visionären Schöpferin beruht. Denn den Amber von Ambre gibt es nicht!
Bernstein, der aus dem Harz von Bäumen entsteht, lässt sich nicht in Parfum verwandeln; die Parfumeure haben diesen mineralischen Traum daher nach ihrer Vorstellung von Grund auf neu erschaffen. Zoé Coste nutzte dies, um mit Ambre einen Duft ganz nach ihrem Bild zu schaffen: kraftvoll, betörend und überaus einnehmend.
Tausendundeine Nacht im Flakon: Ambre von Réminiscence
Wie Patchouli und Musc gehört Ambre zur Kollektion Les Classiques von Réminiscence. Folgerichtig behält es den schönen geschwungenen Flakon, verziert mit einer Vielzahl goldener Sterne und gekrönt von einem Cabochon aus Stahl, der ebenfalls mit Sternen besetzt ist. Der Duft von Ambre jedoch, der durch das Glas schimmert, besitzt dieselben optischen Eigenschaften wie der Edelstein – eine Augenweide!
Ambre eröffnet mit lebhaften, nervösen Noten von Geranie, ergänzt durch eine kräftige, großzügige Gewürznelke. Alle Edelhölzer der Welt treffen sich im Herz dieses schönen Ambre, das Noten von Zeder, Sandelholz, Patchouli und Guajakholz verströmt, als wollten sie mit ihrem orientalischen Reiz umso mehr betören. Benzoe und Vanille bilden die gourmandige Duftspur, begleitet von einem wilden Labdanum, das seine schöne, animalische Sinnlichkeit entfaltet, um mit seinen Ausdünstungen buchstäblich gefangen zu nehmen.
„Ein Duft des Orients, ein sinnlicher Traum von magischem, fesselndem Zauber, Ambre umhülle die Haut mit einem warmen, sinnlichen Schleier.
Ambre verbinde würzige und florale Noten, und warme, sinnliche Akkorde verliehen ihm eine zugleich sinnliche und raffinierte Aura.“ Réminiscence über Ambre.
Duftpyramide
- KopfnotenDie ersten Minuten
- HerznotenDas Herz des Parfums
- BasisnotenWas bleibt
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