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Lancôme

Ô de l’Orangerie

Ô de l’Orangerie, zart sinnlich. Die Schönheit der Frauen war stets der Leitgedanke der Marke Lancôme. Von Beginn an widmete Lancôme Frauen aller Generationen eine unendliche Verehrung.

Erscheinungsjahr
2011
Zielgruppe
Damen
Duftfamilie
Blumig
Konzentration
Eau de Toilette
Ô de l’Orangerie

Bezugsquellen

Tag für Tag arbeiten Forscher daran, das Beste der Wissenschaft einzubringen. Zu den großen bekannten Düften der Marke zählen „Trésor, Magie Noire, La vie est belle oder auch Magnifique“. 1969 stellt das Haus Lancôme „ô de Lancôme“ vor, eine frische und feminine Eau de Toilette. „Ô d’Azur“ ist 2009 als erste Variante gedacht, 2011 folgt „Ô de l’Orangerie“, das die Orangenblüte in den Mittelpunkt stellt.

Am Anfang stand Ô de Lancôme

1969 stellt die Marke Lancôme ihr frisches Wasser „Ô de Lancôme“ vor. Die Parfümerie setzt zu jener Zeit auf betörende, kräftige Essenzen. Lancôme entscheidet sich dennoch, gegen den Strom zu schwimmen, und bringt ein leichtes, luftiges Wasser heraus. Gleich nach seinem Erscheinen gewinnt „Ô de Lancôme“ sehr viele Frauen, darunter Brigitte Bardot, und wird zu einem zeitlosen Erfolg … Zu seinem 40-jährigen Jubiläum will Lancôme seinen Anhängerinnen eine Variante schenken, die ebenso frisch und leicht ist wie ihr Vorgänger: „Ô de l’Orangerie“. Für dieses neue „Ô“ wünschte sich Lancôme einen sinnlichen Duft, so zart wie eine Liebkosung der Orangenblüte, der zentralen Blüte der Komposition. Diese frische Essenz versetzt in einen Garten inmitten einer Orangerie. Die Frische begegnet einem in einem schattigen Winkel, dort, wo die Düfte berauschen. „Ô de l’Orangerie“ ist eine frische und kühne Interpretation des emblematischen Wassers von Lancôme.

Die Orangenblüte im Herzen der Komposition

„L’Ô de l’Orangerie“ versteht sich als sinnliches, frisches und kühnes Wasser. Seine Komposition stellt die Orangenblüte in den Mittelpunkt. Hinter dieser Essenz stehen zwei talentierte Parfumeure, Anne Flipo und Dominique Ropion. Beide beschlossen, der Orangenblüte eine Hommage zu erweisen. Dominique Ropion beschreibt die Anfänge so: Man habe die Idee einer frischen, strahlenden Weiblichkeit im Kopf gehabt. Man habe von einem raffinierten frischen Wasser geträumt, das diese mythische Blüte der Parfümerie feiere, indem es sie sich mit Zurückhaltung und Majestät entfalten lasse. „L’Ô de l’Orangerie“ beginnt mit frischen Noten der Bergamotte, verbunden mit aquatischen Noten. Die Orange kommt hinzu und bringt ein ganz besonderes Prickeln. Das Orangenblüten-Absolue umhüllt das Herz mit seiner Schönheit. Mit ihm setzen Neroli und Jasmin Akzente von großer Weiblichkeit. Die Basis vereint Benzoe mit holzigen Noten und umhüllt das Ganze mit sanfter Sinnlichkeit. Der Flakon greift die Codes seines Vorgängers auf. Schwer und majestätisch, lässt er seinen zartgrünen, fast unschuldigen Duft durchscheinen.

Zum 40-jährigen Jubiläum seines ersten frischen Wassers stellt Lancôme „L’Ô de l’Orangerie“ vor, ganz um die Orangenblüte herum konzipiert. Treu zu Ô de Lancôme gibt sich diese neue Variante frisch und feminin. Sie ist jedoch luftiger als ihr Vorgänger und auch sinnlicher. Ein raffiniertes Wasser für ein verführerisches Jubiläum.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

Was die Community sagt

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SillageMittel
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