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Lalique

Nilang

Nilang: Wenn Lalique von einem Orient am Wasser träumt. Der schöne Nilang wurde gleich zweimal geboren: zum ersten Mal 1995, zum zweiten Mal 2011 aus den Händen, oder vielmehr der Nase, von Gérard Anthony.

Marke
Lalique
Erscheinungsjahr
1995
Zielgruppe
Unisex
Duftfamilie
Orientalisch
Nebenfamilie
Blumig
Konzentration
Eau de Parfum
EAN
3454960026254 (50 ml) · 3454960026261 (100 ml)
Nilang

Bezugsquellen

Der schöne aquatisch-orientalische Duft wurde rund um eine prächtige Lotusblüte neu aufgelegt, die sowohl auf dem Flakon von Nilang als auch in der Komposition erscheint. Nilang ist ein sehr eigenständiger Duft, der modernen Frauen mit einer Vorliebe für pflanzliche und fruchtige Düfte zweifellos gefallen wird.

Nilang, Tochter des Wassers, der Erde und des Himmels …

Die Glaskunst von René Lalique war stark vom Art déco geprägt. Gerade in jener Zeit interessierte sich Lalique für den Orient, für seine Gewässer, seine Landschaften, aber wie stets auch für seine Blumen. Mit Nilang, einem Duft rund um die Lotusblüte, erweist das Parfumhaus Lalique somit dem Orient seine Reverenz, von dem der Gründer des Hauses träumte.

Dieser Orient ist jedoch kaum wirklich real, denn damals war es nicht so einfach, in so ferne Länder zu reisen. Was René Lalique erträumte, hat Nilang geschaffen …

Die Lotusblüte, zentrales Element des Duftes, erscheint in ihrer schönsten Ausführung auf dem Verschluss der limitierten Edition aus Kristall, die zu diesem Anlass herauskam. Doch auch der Flakon des Eau de Parfum Nilang ist kunstvoll gestaltet, insbesondere durch seine ziselierten, vergoldeten Wasserlinien, die dem anmutigen, asiatisch inspirierten Nilang Eleganz und schlichten Charme verleihen.

Das Bild der allerersten Version von Nilang aus dem Jahr 1995 ließ eine in feine Schleier gehüllte Frau elegant und würdevoll in die Lüfte schweben. Es scheint also, als könnte dieser „floriental“ Nilang auch über gewisse magische Kräfte verfügen …

Nilang oder die eindringliche Hommage in Duftform an die prächtige Lotusblüte, von der Lalique träumte

Nur wenige Düfte können sich den Luxus einer Neuauflage im Abstand von fast zwei Jahrzehnten leisten. Nur Düfte von zeitlosem Charme oder legendäre Parfums können sich einen solchen Luxus erlauben. Offensichtlich gilt dies für den Nilang, der Frauen bereits 1995 mit seinen fruchtigen, blumigen und sinnlichen Noten verzauberte. 2011 wird mit dem Parfumeur Gérard Anthony die Lotusblüte zum Star des Duftes, vor allem weil sie für Lalique ein Symbol der Reinheit, der Harmonie und der spirituellen Entfaltung verkörpere.

Nilang eröffnet mit sprühenden, prickelnden Noten von Mandarine und Orange. Der Pfirsich verleiht diesem vitaminreichen Cocktail seine Samtigkeit, die Melone ihre süße, aquatische Frische. Dann trägt die Leuchtkraft weißer Blüten in einen blumigen Wirbel, in dem Noten von Freesie, Goldlack und Jasmin die kostbare, zarte und aquatische Lotusblüte umhüllen. Wilde Cranberry setzt in diesem strahlenden blumigen Herz einen fruchtigen Akzent. Schließlich verleihen Amber, Sandelholz, Patchouli und Moschus dem Nilang, der gern geheimnisvolle Wege einschlägt, eine berauschende und sinnliche Tiefe. Duftende Wege, die stets sonnig bleiben, vor allem dank gourmandiger Akzente von Vanille und Praliné, die ebenso prickelnd und strahlend wirken.

Wie eine Begegnung zwischen Wasser und Sonne oder zwischen Schatten und Licht führen Gérard Anthony und Lalique mit Nilang in ferne Länder und tiefe, duftende Träume.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

Was die Community sagt

HaltbarkeitDen ganzen Tag
Flüchtig1 StimmeDen ganzen Tag
SillageAusgeprägt
Hautnah1 StimmeRaumfüllend

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