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Givenchy

L'Ange Noir

Givenchy ist ein Haus, das gern mit seinen Geheimnissen spielt. So ist es nicht das erste Mal, dass es das Bild einer Weiblichkeit aus Licht und Schatten zeichnet. Genau in diese Linie reiht sich der neue Duft L’Ange Noir ein.

Erscheinungsjahr
2016
Zielgruppe
Damen
Duftfamilie
Orientalisch
Nebenfamilie
Blumig
Konzentration
Eau de Parfum

Veröffentlicht

L'Ange Noir

Bezugsquellen

Das Haus selbst beschreibt diesen Duft als „so strahlend wie ein Engel, so unfassbar wie die Dunkelheit“. Er mache die Weiblichkeit damit zu einem regelrechten Rätsel, das es nach und nach zu ergründen gelte.

Die verführerische Givenchy-Frau

Auch wenn der neue Duft nicht denselben Namen trägt wie sein Vorgänger Ange ou Démon, erinnert sein Design stark an diesen. Der Grund: Die Komposition präsentiert sich als würdiger Nachfolger jenes ersten Dufts aus dem Jahr 2006. Es handelt sich um einen Duft der Kontraste, eine Art charismatisches Elixier, das sich vom Schatten zum Licht entwickelt. L’Ange Noir scheint seine einstige rätselhafte Seite sogar noch verstärkt zu haben. Ist die Frau, die ihn trägt, ein Engel? Ist sie ein Dämon? Gleichgültig – diese bohrende Frage macht sie nur noch verwirrender und betörender. L’Ange Noir ist ein poetischer, von Geheimnis durchwirkter Duft. Er ist ein echtes Liebeselixier für eine kühne, kreative und elegante Frau. Mit ihm rückt sie ihre natürliche Schönheit in den Vordergrund und erzählt zugleich ihre Geschichte voller fesselnder Facetten. Als Gesicht der Kampagne für L’Ange Noir hat das Haus Givenchy das Model Aymeline Valade gewählt. Sie zeigt hier ein außergewöhnliches Charisma. Sie erscheint als selbstbewusste Frau, ebenso eigenwillig wie fesselnd, und scheint damit hervorragend zu diesem Duft zu passen. Ihr Gesicht wirkt äußerst verwirrend und verbindet engelhaft blondes Haar mit einem durchdringenden, kühlen Blick.

Die vielen Nuancen von L’Ange Noir

L’Ange Noir ist ein sanft würziger Duft aus der Familie der blumigen und orientalischen Düfte. Er hat einen scharfen Auftakt aus Bergamotte. Diese zarte, säuerliche Zitrusfrucht wird hier mit Rosa Pfeffer kombiniert, einem ersten Zeichen der Keckheit der Givenchy-Frau. Ganz in Kontrasten wird sie jedoch plötzlich von Mandel gemildert. Dann offenbart sich ihre Eleganz nach und nach im Herz durch pudrige Iris, eine der edelsten Pflanzen auf der gesamten Palette des Parfumeurs. Sesamkörner bereichern die Rezeptur und ebnen den Weg zu einer umhüllenderen Basis. Diese hinterlässt eine amberartige Sillage voller Cremigkeit der Tonkabohne. Die Ambrette zeigt sich animalischer denn je. Vor allem durch ihre Sinnlichkeit gibt sich L’Ange Noir schließlich zu erkennen. Der Duft steckt in einem äußerst faszinierenden Flakon. Er bildet eine Art Prisma, das zum Verwechseln an die Hülle des Dufts Ange ou Démon erinnert. Er ist jedoch breiter als früher und besitzt einen glitzernden Boden, der der Raffinesse seines Inhalts würdig ist. Zweifellos gleicht L’Ange Noir einem Nachtvogel, dessen Geheimnis sich nur schwer ergründen lässt.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

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