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Cartier

Eau de Cartier Eau de Toilette

L’Eau de Cartier wurde von Christine Nagel komponiert, heute Hausparfumeurin von Hermès. Frisch und strahlend, eröffnet sie mit Grapefruit, Bergamotte und Zitrone, entfaltet ein Herz aus Neroli und Jasmin, akzentuiert durch Veilchenblatt, und findet ihre Basis in Amberhölzern, Patchouli und Vanille.

Marke
Cartier
Erscheinungsjahr
2016
Zielgruppe
Damen
Duftfamilie
Zitrisch
Konzentration
Eau de Toilette
Eau de Cartier Eau de Toilette

Bezugsquellen

Bevor sie diese Position antrat, arbeitete sie jedoch auch mit den bedeutendsten Häusern zusammen, darunter Cartier. Für das Haus schuf sie 2001 die emblematische Eau de Cartier, ein frisches Eau de Toilette, das heute als fester Bestandteil des Sortiments der Marke gilt. 2016 wurde dieser Klassiker der Parfümerie als Eau de Parfum neu interpretiert: wärmer und sinnlicher, deutlich amberartiger als das Original. Diese Variante stammt allerdings von Mathilde Laurent.

Die klare Frische von Cartier

Obwohl es sich nun um einen Duft handelt, der eher für den Abend als für einen heißen Sommertag gedacht ist, hat L’Eau de Cartier Eau de Parfum seine frühere kristalline Klarheit bewahrt. Die neue Komposition wirkt wie eine sprudelnde Quelle kreativer Inspiration. Sie ist wärmer, aber ebenso belebend, und ihr Duft wird dadurch noch eigenständiger. Auch wenn ihre Spur weniger leicht ist als früher, hat L’Eau de Cartier Eau de Parfum ihren heiteren Charakter und ihr luxuriös-spontanes Image behalten. Es handelt sich schlicht um eine neue Art, die traditionellen Werte der Parfümerie aufzufassen. L’Eau de Cartier Eau de Parfum zeigt sich großzügiger denn je und wirkt wie eine zweite Haut. Damit ist es ein Parfum, das ohne Künstlichkeit und großzügig getragen wird.

Die neue Note von L’Eau de Cartier Eau de Parfum

Der warme und neuartige Charakter von L’Eau de Cartier Eau de Parfum spiegelt sich in einem leicht veränderten Design gegenüber dem Vorgänger wider. Früher spielte der Flakon von L’Eau de Cartier mit dem Licht und gab den Blick auf einen völlig transparenten Duft frei. Nun ist dieser leicht amberfarben getönt, passend zu seinem Duft. Selbstverständlich behält der Flakon seine Form: eine Glassäule, einem Lichtschacht ähnlich, deren Sockel aus massivem Glas für Stabilität sorgt. Ein Tropfen scheint darin weiterhin im Fall gefangen zu sein und das Glas zugleich in Wellen zu legen. Olfaktorisch beginnt L’Eau de Cartier Eau de Parfum nach wie vor mit einer kräftigen Komposition aus Zitrusfrüchten. Ihre Dynamik verdankt sie vor allem Zitrone, Bergamotte und Grapefruit. Danach übernimmt ein blumigeres Herz. Weiße Blüten sind hier zahlreich vertreten, darunter eine Verbindung aus Jasmin, Neroli, Hedione und Galbanum. Das Ganze wird durch die pudrige, pflanzliche Präsenz der Veilchenblätter zusätzlich akzentuiert. Schließlich hinterlässt L’Eau de Cartier Eau de Parfum eine holzige Sillage aus Amberhölzern, Patchouli und Perubalsam. Hier gewinnt der Duft seine ganze Tiefe und Struktur. Dank der Vanille bleibt das Ganze dennoch warm, und durch den Anteil an Weißem Moschus verbreitet es auf seinem Weg einen Hauch von Sauberkeit.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

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