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Armani Code
Armani

Komposition

Armani Code

Veröffentlicht

Giorgio Armani lanciert Armani Code im Jahr 2004, zunächst unter dem Namen Black Code, als Eau de Toilette von Antoine Lie und Antoine Maisondieu. Das Haus ordnet den Duft den amberartig-holzigen Kompositionen zu. Seit 2023 präsentiert es ihn in einem nachfüllbaren Flakon und beschreibt die Komposition, die nach seinen Angaben unverändert sei, mit Grüner Mandarine, Lavandin, Tonkabohne und Zeder.

Armani ordnet das Eau de Toilette den amberartig-holzigen Düften zu und beschreibt es in drei Phasen. In den Kopfnoten erscheinen die Zitrusfrüchte als Super-Essenz aus Grüner Mandarine aus Kalabrien, durch Molekulardestillation gewonnen, für eine prickelnde Frische.

Ein Herz aus Lavandin

Das Herz beruht auf einem Lavandin aus der Provence, wasserdampfdestilliert und fraktioniert, um seine aromatische Kraft und seine blumigen Facetten zu verstärken. Das Haus schreibt ihm moderne Akzente und großen Magnetismus zu.

Eine Basis aus gerösteter Tonkabohne

Die Basis vereint Tonkabohnen-Absolue und einen Zedern-Akkord, den das Haus für die Signatur der Armani-Code-Düfte hält: Die warme, sinnliche Tonkabohne und die holzige Kraft der Zeder bilden eine Sillage, die nach dem Willen des Hauses intensiv und wohltuend sein soll.

Die Noten von 2004

Die ursprünglichen Beschreibungen gliederten den Duft anders: Bergamotte und Zitrone in den Kopfnoten, Olivenblüte und Sternanis im Herz, Guajakholz, Tonkabohne, Leder und Tabak in der Basis. Das Haus veröffentlicht diese Version noch auf einer Seite seines klassischen Eau de Toilette.

Was außen vor bleibt

Kreuzkümmel, Hedione, Benzoe, Weißer Moschus, Vanille und Dihydromyrcenol aus älteren Einträgen tauchen in keiner Beschreibung von Armani auf. Das Etikett gibt Cumarin an, ein in der Tonkabohne enthaltenes Molekül, das nicht als Note gilt.