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Guerlain

Rose Barbare

Rose Barbare, der Duft von Guerlain: Die Rose ist zweifellos einer der bevorzugten Rohstoffe des Hauses Guerlain, so sehr wurde sie von Generation zu Generation bearbeitet, stilisiert und mitunter überraschend verwandelt, wie die orientalische Rose von Nahéma von Jean-Paul Guerlain.

Erscheinungsjahr
2005
Zielgruppe
Unisex
Duftfamilie
Blumig
Nebenfamilie
Chypre
Konzentration
Eau de Parfum

Veröffentlicht

Rose Barbare

Bezugsquellen

Für die Kollektion L’Art et la Matière verwandelt sich die Rose von Guerlain erneut und wird geheimnisvoll und glühend, um mit ihren magischen, uralten Kräften zu verzaubern.

Wenn die Rose unter der Hand von Francis Kurkdjian für Rose Barbare stachelig wird

Laut Sylvaine Delacourte, die lange an der Komposition zahlreicher Parfums bei Guerlain mitwirkte, seien die beiden wichtigsten Essenzen des traditionsreichen Hauses die Damaszener Rose und die Mairose. Thierry Wasser wollte jedoch für die neuen Guerlain-Parfums selbst Assemblagen der schönsten Rosensorten herstellen lassen, um „Crus“ von Rosen entstehen zu lassen, die ausschließlich mit dem Haus Guerlain verbunden sind. Die Rose ist damit mehr denn je mit der Geschichte von Guerlain und seinen hohen, sehr selektiven Qualitätsansprüchen verbunden.

Mit der Entscheidung, die Rose für Rose Barbare auf völlig neue Weise zu bearbeiten, schafft Francis Kurkdjian, prominenter Gast für diese neue Folge von L’Art et la Matière, eine Guerlain-Rose, die ebenso wild wie glühend ist. Eine „barbarische“ Rose, weit entfernt von der blumig-fruchtigen Sanftheit von Idylle, aber letztlich sehr nahe an Nahéma, das 1979 von Jean-Paul Guerlain komponiert wurde.

Für Rose Barbare hüllt sich die Guerlain-Rose in Geheimnis und Sinnlichkeit und wird mal honigartig, mal schrill – aber nie süßlich. Diese Rose Barbare zeigt so viele Gesichter, dass sie Männern wegen ihrer Kraft und Frauen wegen ihrer blumigen Sinnlichkeit entspricht. Eine Rose, die sich je nach Laune auf der Haut entfaltet.

„Eine schöne und rebellische Rose Barbare, eine stolze Osmanin, die zugleich die frische, spontane Sinnlichkeit einer honigartigen Chypre-Basis biete. Die Unbezähmbare mit sinnlichem Putz treffe mitten ins Herz.“ So Guerlain über Rose Barbare.

Rose Barbare oder die dunkle, stilisierte Patchouli-Rose von Guerlain

Francis Kurkdjian, vertraut mit kraftvollen und originellen Düften, hat dem traditionsreichen Haus Guerlain eine beinahe giftige Rose geschaffen, die sich je nach Akkord zwischen Sanftheit und Kraft, honigartigem Amber und holziger Stärke wandelt.

Rose Barbare öffnet mit Kopfnoten der fruchtigsten und sanftesten aller Rosen, der Bulgarischen Rose. Eine blumige Sanftheit, die jedoch durch die Kraft der Aldehyde verstärkt wird und zu … barbarischer Stärke wird. Im Herz setzt Bockshornklee, ein in der Parfümerie seltenes Gewürz, das im Geschmack wie im Duft an Sellerie erinnert, mit seiner anisartigen Frische Akzente auf einer türkischen Rose, die zur wilden, rebellischen Blüte wird. Ein Pfirsichhonig aus der Tiefe legt über dieses wilde Herz eine gourmande und orientalische Note, bevor der Duft in Noten von Unterholz und Patchouli übergeht. Das Geheimnis und die Tiefe dieser Rose Barbare lassen nicht los.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

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