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Le Musc & La Peau 4.1

Pierre Guillaume lancierte Le Musc & La Peau 2016 in der Rework-Kollektion von Parfumerie Générale: Er greift die Moschusmilch von Musc Maori ohne deren Schokolade auf. Sieben hautähnliche Moschusnoten werden von Bergamotte, Aldehyden und Rosmarin, Ylang-Ylang, Sandelholz und Zeder, Tonkabohne und Ambroxan umhüllt – ein Hautduft, der allein oder als Basis getragen werden kann.

Das Haus beschreibt eine Milch aus sieben Moschusnoten mit Hautduft, umhüllt von sinnlichen Balsamen und warmen Hölzern. Die Komposition werde von Ylang-Ylang, Tonkabohne, Amber, Zeder, Rosmarin und Anklängen von Vanille geschmückt; hervorgehoben werden Rosmarinmilch, Ylang-Ylang und Moschus.

Zur Lancierung ordnete Michelyn Camen von ÇaFleurBon Bergamotte, Aldehyde und Rosmarinmilch den Kopfnoten zu, Ylang-Ylang, Sandelholz und Zeder den Herznoten, Tonkabohnen-Absolue, Ambroxid und Moschusmilch den Basisnoten.

Now Smell This nennt die sieben Moschusnoten: Astrolide, Fixolide, Velvione, Ambrettolide, Exaltolide, Musc T und Habanolide. Die Ankündigung fügt Ambroxid und einen Moschusmilch-Akkord hinzu, der die Verbindung zu Musc Maori herstellt.

Die Liste der Inhaltsstoffe

Die vollständige, vom Haus veröffentlichte Liste, aktualisiert im Dezember 2024, deklariert unter anderem Öle aus Bergamotte, Virginia-Zeder, Ylang-Ylang und Geranie sowie Vanillin und Cumarin.

Was außen vor bleibt

Flieder und Weißer Moschus, die dem Parfum in manchen Beschreibungen zugeschrieben werden, erscheinen weder beim Haus noch in der zur Lancierung veröffentlichten Aufteilung; Amber und Vanille, die das Haus nennt, finden sich dort ebenfalls nicht.

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