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Le Musc & La Peau 4.1

Pierre Guillaume lancierte Le Musc & La Peau 2016 in der Rework-Kollektion von Parfumerie Générale: Er greift die Moschusmilch von Musc Maori ohne deren Schokolade auf. Sieben hautähnliche Moschusnoten werden von Bergamotte, Aldehyden und Rosmarin, Ylang-Ylang, Sandelholz und Zeder, Tonkabohne und Ambroxan umhüllt – ein Hautduft, der allein oder als Basis getragen werden kann.

Der Signature-Flakon des Hauses: eine rechteckige Vorderseite mit gewölbten Seiten, eine zylindrische Kappe und eine Kokarde mit dem Namen des Parfums.

Das Parfum übernimmt den Signature-Flakon des Hauses. Pierre Guillaume gibt an, statt eines abgenutzten Minimalismus Stimmigkeit und Präzision gewählt zu haben: Allein die Funktion leite den Entwurf, das Parfum zu bewahren und zu zeigen.

Eine rechteckige Vorderseite kontrastiert mit dezent gewölbten Seiten, die für eine weibliche wie männliche Hand gedacht sind. Die auf das Äußerste reduzierten Innenkanten machen den Flakon laut dem Haus zu einer Leinwand für ein flüssiges Gedicht, einem Fenster auf die Essenz und das Wesentliche.

Eine dezente zylindrische Kappe und eine 35 mm große Kokarde mit dem Namen krönen ihn. Glas, Etiketten und Pumpe lassen sich für das Recycling trennen; die Kappe aus Aluminium und Kunststoff wiegt nur 2,7 g. Das 200-ml-Format verfügt über einen Splash & Spray-Zerstäuber.

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