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Nina Ricci

L'Air du Temps Eau Sublime

L’Air du Temps ist ein Parfum, das Zeitlosigkeit verkörpert und 1948 entstand. Es war damals das Werk des Parfumeurs Francis Fabron. Die Jahre vergingen, ohne Spuren an ihm zu hinterlassen. L’Air du Temps ist bis heute ein Parfum, dessen Frische Millionen von Frauen berührt.

Erscheinungsjahr
2016
Parfumeur
Zielgruppe
Damen
Duftfamilie
Blumig
Konzentration
Eau de Parfum
L'Air du Temps Eau Sublime

Bezugsquellen

Um diese Frauen zufriedenzustellen, entschied sich Nina Ricci, eine neue Variante mit dem Namen L’Air du Temps Eau Sublime zu kreieren. Sie ist zu diesem Anlass mit Gold veredelt, mit weißen Blüten durchwirkt und hinterlässt eine Spur echter Sinnlichkeit.

Der sehr feminine Duft von L’Air du Temps Eau Sublime

Als Nachfolgerin von Francis Fabron holte Nina Ricci die Parfumeurin Calice Bekcer. Die Französin arbeitet heute in New York. Sie hat sich im Laufe der Zeit zu einer festen Größe der Parfümerie entwickelt und scheint gleichermaßen Bestseller wie Nischendüfte schaffen zu können. Nach eigener Aussage lasse sie sich dabei von allem inspirieren, was ihr begegne, von ihren Reisen und ihrer Geschichte. Ihre Inspiration schöpfe sie zudem aus verschiedenen Künsten wie Malerei, Musik, Patisserie oder Sommellerie. Diesmal führten ihre Sinne sie zu einem üppigen, frischen Blumenbouquet. L’Air du Temps Eau Sublime beginnt mit einem sprühenden, beißenden Auftakt aus Yuzu, einer kleinen japanischen Zitrusfrucht, die für ihren stark duftenden Geruch bekannt ist. Diese weicht anschließend der Nelke, einem Inhaltsstoff, der seit den Anfängen von L’Air du Temps enthalten ist. Diese Blüte besitzt zudem eine sehr feminine, jedoch etwas freche Romantik. Ihre würzigen Schwaden machen dann einem Konzentrat weißer Blüten Platz, in dem die Tuberose dominiert. Sie ist zugleich betörend und honigartig. Sie hinterlässt einen cremigen, warmen Eindruck. Zum Schluss klingt das Ganze mit mehr Sinnlichkeit aus. L’Air du Temps Eau Sublime endet mit einer animalischen Moschusnote.

Der luxuriöse Flakon von Nina Ricci

Ursprünglich wurde L’Air du Temps in einem Flakon in Form einer ovalen Sonne präsentiert. Dieser war strahlend und fließend zugleich und drückte die nach dem Krieg wiedergewonnene Freiheit aus. In seinen Verschluss war eine Taube eingraviert. 1951 tat sich Nina Ricci dann mit Marc Lalique zusammen, um ihm eine neue Form zu geben. Dieser entwarf eine Art Kristallwirbel, auf dem sich zwei ziselierte Tauben niederlassen. Seitdem ist dieser Flakon unverändert geblieben. Er vermittelt eine universelle Botschaft und ist eine Allegorie der Liebe und Zärtlichkeit. Er ist auch bei der neuen Version L’Air du Temps Eau Sublime erhalten geblieben und treibt die Raffinesse sogar auf die Spitze. Zudem ist L’Air du Temps Eau Sublime vollständig in einen Goldton getaucht, der viel über die Eleganz und das Prestige seines Inhalts aussagt.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

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