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Dune
Christian Dior

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Dune

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Dune erscheint 1991, komponiert für Dior von Jean-Louis Sieuzac und Dominique Ropion. Das Haus führt den Duft heute auf drei Rohstoffe zurück, sizilianische Mandarine, Pfingstrosen-Akkord und Vanille, und beschreibt ihn als ozeanisches Parfum, in dem das Meer auf das Land trifft. Francis Kurkdjian restauriert ihn am 1. Oktober 2026, zusammen mit den zwölf anderen Dioriginals.

Victoria Frolova hält Dune für einen unterschätzten frischen Orientalen, lebendig und zart trotz der Fülle seiner Rohstoffe; Persolaise erkennt darin eine seltene Kraft.

Was die Kritik sagt

Victoria Frolova, Bois de Jasmin, 5. Januar 2012

Sie liebe an Dune alles, sagt sie: seinen ungewöhnlichen Duft eines frischen Orientalen, seinen Namen und seinen geflügelten Flakon, der in die Handfläche passe.

Sie findet ihn lebendig und zart, was sie angesichts der Fülle der Rohstoffe überrasche, und hält ihn für unterschätzt. Bei der 2012 verkauften Version urteilt sie, die Basis sei dünner als die ursprüngliche, das Ganze aber sehr nah am Original, da alle Facetten des ersten Dune vorhanden seien.

Persolaise, 27. Januar 2023

Er schreibt die Komposition Dominique Ropion, Jean-Louis Sieuzac und Nejla Bsiri-Barbir zu. In den stärksten Konzentrationen erkennt er eine Kraft, die zwischen dem Grünen, dem Maritimen und dem Amberartigen liege.

Sein Urteil ist vorbehaltlos: Er beschreibt einen Verlauf, der die Traurigkeit durchquere, ohne in ihr zu verharren, in eine weite, unberührte Landschaft münde, und urteilt, besser werde es in der Parfümerie kaum.

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