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Coromandel

Chanel lanciert Coromandel 2007 in Les Exclusifs, als Hommage an die chinesischen Lackparavents, die die Wohnung von Gabrielle Chanel schmückten. Jacques Polge und Christopher Sheldrake bauen darin einen intensiven Amberduft um Patchouli, Weihrauch und Benzoe auf. Victoria von Bois de Jasmin findet darin ein dunkles, gourmandes Patchouli, elegant bis in die Sillage.

Birgit sieht darin die eleganteste aller Patchouli-Studien, Victoria ein dunkles, gourmandes Patchouli, elegant, aber polarisierend.

Was die Kritik sagt

Birgit, Olfactoria’s Travels, April 2011

Im April 2011 hebt Birgit auf Olfactoria’s Travels Coromandel unter den Exclusifs wegen seiner Sillage und Haltbarkeit hervor: fünf bis sechs Stunden, während andere Düfte der Kollektion schnell verblassten. Großartig, so ihr Fazit: eine Patchouli-Studie, die eleganteste überhaupt, ein orientalischer Duft, von dem man träume.

Victoria, Bois de Jasmin, November 2011

Im November 2011 beschreibt Victoria auf Bois de Jasmin ein Patchouli, das in eine dunkle, gourmande Richtung geführt werde, zwischen der Opulenz von Angel und der Bitterkeit von Borneo 1834, befreit von seinen erdigen Facetten. Rose und Jasmin machten es leichter, eine holzige, weihrauchige Basis verlängere es; sie hält es für elegant und polarisierend und vergibt vier Sterne.

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