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Coco Mademoiselle L'Eau Privée
Chanel

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Coco Mademoiselle L'Eau Privée

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Coco Mademoiselle L’Eau Privée ist das Wasser für die Nacht, das Olivier Polge 2020 für Chanel komponiert, sein erstes für die Nacht gedachtes Parfum. Das Haus beschreibt es als fruchtigen Amberduft, sanft und sinnlich: Ein Akkord aus Jasminabsolue und Rosenblüten hebe darin die moschusartigen Noten von Coco Mademoiselle hervor, aufgehellt durch Orange.

Geteilte Aufnahme: Sophie Normand sieht darin einen zarten Schleier, dem Original treu, in dem das Patchouli wahrnehmbar bleibe; Thomas Dunckley hält es für sehr hübsch, aber etwas fade, das Patchouli hinter dem Weißen Moschus fast verschwunden, und findet es überflüssig für alle, die Coco Mademoiselle bereits mögen.

Was die Kritik sagt

Ein unscharfer Schleier für Sophie Normand

Am 27. August 2020 beschreibt Sophie Normand, die für Fragrantica schreibt, L’Eau Privée als das Gerüst von Coco Mademoiselle, als unscharfer Schleier aufgelegt. Sie finde es weniger fruchtig als das Original, getragen von Zitrusfrüchten und einem Patchouli, das schon in den ersten Noten wahrnehmbar sei.

Um Rose und Jasmin herum merkt sie Weißen Moschus, die holzige Wärme des Patchouli und einen dezenten Hauch Ambroxan an. Sie sieht darin einen Schleier für die Nacht, dem Original treu, mit gedämpfterer Präsenz, fern vom Zeremoniell der Verführung.

Sehr hübsch, aber überflüssig für Thomas Dunckley

Am 28. September 2020 beschreibt Thomas Dunckley, Autor von The Candy Perfume Boy, einen duftig-luftigen Mandarinenauftakt, samtigen Jasmin und samtige Rose mit sauberem, süßem blumigem Charakter. Das massive Patchouli des Originals sei unter dem Weißen Moschus fast verschwunden.

Er hält das Ergebnis für sehr hübsch, etwas fade, und zieht es dem Original vor, ohne es über das Intense zu stellen. Vor allem finde er es redundant für alle, die Coco Mademoiselle bereits mögen, und empfiehlt es denen, die es zu schwer fanden.