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Belle de Jour

Belle de Jour kommt mit der Welle von Neuheiten in La Collection Privée Christian Dior, die 2018 deren Neugestaltung unter dem Namen Maison Christian Dior begleitet. François Demachy zeichnet für den Duft verantwortlich. Dior ordnet ihn den fruchtig-blumigen Düften zu und beschreibt ihn als Birnendessert: Rundheit der Frucht, Frische von Rosenakkorden, Samtigkeit durch eine holzige Note, moschusartige Noten, die ihn weicher machen.

Dior gliedert Belle de Jour nicht in Ebenen. Das Haus ordnet den Duft den fruchtig-blumigen Düften zu und nennt die Rohstoffe: die Birne für die Rundheit der Frucht, die Rose für die Frische, eine holzige Note für die Samtigkeit, tiefe moschusartige Noten, die ihn weicher machen.

Die gewählte Gliederung folgt der Lesart von Richard Goller auf Fragroom aus dem Jahr 2020: Eine Rose mit fruchtigen Akzenten spielt zusammen mit der Birne die Hauptrolle, Holz und pudrige Noten bilden die Basis. Der Moschus gesellt sich dort zum Holz, da das Haus ihn als tief bezeichnet. Keine Kopfnote ist belegt.

Goller nimmt neben der Birne auch Pfirsich wahr; Dior nennt ihn nicht, daher bleibt er außerhalb der Noten. Die pudrige Note, die er in der Basis anmerkt, erscheint bei Dior ebenfalls nicht, das Haus spricht von Samtigkeit.