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Noir pour Femme

Der Damenduft Noir von Tom Ford: Nachdem der Designer 2012 einen Duft nach seinem eigenen Bild mit dem Namen Tom Ford Noir geschaffen hatte, beschloss er, keine Eifersucht zwischen Männern und Frauen aufkommen zu lassen, und brachte bereits 2015 eine Damenversion heraus. Wie die Herrenversion zeichnet auch dieser Duft ein raffiniertes olfaktorisches Porträt der Weiblichkeit.

„Noir pour Femme“ erschien 2015 und folgte auf den Erfolg seines männlichen Gegenstücks, das 2012 lanciert worden war. Auch wenn „Noir pour Femme“ ebenso geheimnisvoll ist wie die Herrenversion, bleibt er doch ein Duft der Verführung. Facettenreich und faszinierend besitzt die Tom-Ford-Frau ein unvergleichliches Charisma. Sie verführt ganz natürlich und fasziniert alle, die ihr nahekommen. Zugleich verletzlich und stark, ist die „Noir pour Femme“-Frau beeindruckend. Zwischen Provokation und Intimität führt der Duft „Noir pour Femme“ zu einer überschwänglichen Komposition.

Noir pour Femme, eine Sinnlichkeit aus der Hand der Parfumeure Sonia Constant und Olivier Gillotin

Sonia Constant hat ihren Abschluss an der ISIPCA gemacht, der renommierten Parfümerie-Schule. Mit ihrem Diplom in der Tasche wurde Sonia Constant bei Givaudan eingestellt und begegnete dort großen Parfumeuren, die sie „unter ihre Fittiche“ nahmen. Kreativ, wie sie ist, schöpft Sonia Constant ihre Inspiration aus dem Alltag. Ihr verdankt man wunderbare Düfte wie „Emblem Intense“ von Montblanc oder „In New York“ von Van Cleef & Arpels. Olivier Gillotin studierte zunächst Biologie. Bei Givaudan stieg er Schritt für Schritt auf und wurde Vizepräsident für Düfte USA bei Givaudan. Olivier Gillotin schuf große Parfums wie „Higher“ von Christian Dior oder „Reveal Men“ von Calvin Klein.

Noir pour Femme, kontrastreiche Noten als Ausdruck weiblicher Schönheit

„Noir pour Femme“ beginnt mit einer Verbindung zitrischer und würziger Noten und vereint Bergamotte, Bitterorange, Zitrone, Mandarine und Ingwer. Der aus Indien stammende Ingwer ist in der asiatischen und indischen Küche sehr beliebt. Seit mehr als 5.000 Jahren wird Ingwer in der chinesischen und ayurvedischen Medizin verwendet. Zahlreiche Kulturen gaben dem Ingwer zudem den Namen „Zaubertrank der Liebe“. Die ersten Ernten erfolgen etwa 10 Monate nach der Pflanzung. Anschließend werden die Rhizome getrocknet und zu Pulver vermahlen. In der Parfümerie werden dieselben Rhizome mit Wasserdampf destilliert. Ingwer verströmt schalenartige, würzige und fettige Facetten. Danach füllt sich das Herz von „Noir pour Femme“ mit Weiblichkeit und Leuchtkraft und vereint Rose, Jasmin und Orangenblüte. Die Basis schließlich ist dank Vanille, Amber, Sandelholz und Mastix ausgesprochen sinnlich. Die aus dem tropischen Amerika stammende Vanille wurde ab 1604 in Frankreich und 1848 in Polynesien eingeführt. Die Vanille stammt von der Vanillepflanze und bildet recht kurze, sehr duftende Schoten. Es gibt mehrere Vanillesorten, die bekannteste ist jedoch wohl die Bourbon-Vanille aus Madagaskar und von der Insel La Réunion. Hier findet sich der opake schwarze Flakon mit den für die Kreationen der Marke Tom Ford charakteristischen Falten. Sein goldener Verschluss fügt sich perfekt an den Flakon und verleiht ihm eine letzte Note von Weiblichkeit.

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