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Magie Noire
Lancôme

Flakon

Magie Noire

Veröffentlicht

Lancôme bringt Magie Noire 1978 auf den Markt; die Formel stammt von Gérard Goupy. Der dunkle orientalische Duft, zugleich grün und animalisch, eröffnet laut dem Haus heute mit Bergamotte, Cassisknospe und Bulgarischer Rose, gefolgt von einem Herz aus Jasmin, Narzisse und Ylang-Ylang und einer Basis aus Amber, Sandelholz und Patchouli. Sein schlanker und zugleich massiver Flakon bringt einen goldfarbenen Duft zur Geltung.

Der heute schlanke und massive Flakon von Magie Noire bringt einen goldfarbenen Duft zur Geltung; der von 1978 war das Werk von Pierre Dinand.

Der Originalflakon ist das Werk von Pierre Dinand, der Magie Noire zu seinen Kreationen zählt, neben Rive Gauche von Yves Saint Laurent und Ysatis von Givenchy. Elena Vosnaki von Perfume Shrine zufolge sei er von den Destillierkolben mittelalterlicher Alchemisten inspiriert.

Sie beschreibt ihn als mit kabbalistischen Zeichen bedeckt, die Wismut, Grünspan, Schwefel und Gold bezeichneten. Der Flakon hat sich mehrmals verändert: schwarz in den 1980er-Jahren, im Einklang mit der damaligen Werbung, bordeauxrot in den 1990er-Jahren.

Bei der Wiedereinführung Ende der 2000er-Jahre vereinfachte Lancôme ihn zu einer Säule aus massivem Glas mit einem metallisch wirkenden Verschluss. Das Haus spricht inzwischen von einem majestätischen Flakon, zugleich schlank und massiv, der den goldfarbenen Duft zur Geltung bringe.