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Le Beau Le Parfum
Jean Paul Gaultier

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Le Beau Le Parfum

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Le Beau Le Parfum, der neue Duft von Jean-Paul Gaultier. In der Parfümerie begann bei Jean-Paul Gaultier alles im Jahr 1993. In diesem Jahr stellte der Couturier sein erstes Parfum vor. Es handelte sich um einen Damenduft namens Le Classique. Zwei Jahre später folgte die Herrenversion dieses Duftes.

Le Mâle von Jean-Paul Gaultier ist ein Kultduft, der 1995 auf den Markt kam. Als Symbol der Männlichkeit überzeugte er die Herren sowohl mit seinem sehr originellen Flakon als auch mit seinem lebhaften Duft auf Lavendelbasis. Auch heute, im Jahr 2022, sorgt Le Mâle weiterhin für Gesprächsstoff. Jean-Paul Gaultier widmet ihm daher eine neue Variante: Le Beau Le Parfum. Gelingt es diesem Herrenduft, sich erneut neu zu erfinden? Hält er eine Überraschung bereit? Eine Bestandsaufnahme.

Was die Kritik sagt

Le Beau Le Parfum, ein Parfum mit berechtigtem und originellem Duft

Le Mâle von Jean-Paul Gaultier ist so berühmt, dass er sich immer wieder neu erfindet. Der Designer hat bereits zahlreiche Varianten des Duftes herausgebracht. Es stellt sich also die Frage nach der Berechtigung dieses weiteren Flankers. Wurden Universum und Duft dieser olfaktorischen Reihe nicht schon in allen Facetten ausgeschöpft? Offenbar nicht. Le Beau Le Parfum gelingt es, die DNA der Reihe zu bewahren und zugleich einen völlig neuen Duft zu bieten. Seine Rezeptur entfernt sich vollständig von der allerersten Version von Le Mâle von Jean-Paul Gaultier. Hier weicht der Lavendel der Kokosnuss. Der Mann von Jean-Paul Gaultier zeigt ein völlig neues Gesicht...

Quentin Bisch kreiert eine sehr ausgefeilte Rezeptur

Um die Liebhaber von Jean-Paul Gaultier zu überraschen, kam Quentin Bisch, der für diesen Duft verantwortliche Parfumeur, auf die Idee, sehr unterschiedliche Inhaltsstoffe zu kombinieren. Das zeigt sich bereits in den Kopfnoten. Le Beau Le Parfum von Jean-Paul Gaultier enthält frische, exotische Ananas. Der fruchtige Duft dieses Rohstoffs wird durch die holzigere Zypresse sowie durch die pudrige Facette der Iris ausgeglichen, einer der teuersten Blüten in der gesamten Palette des Parfumeurs. Ingwer verleiht dem Ganzen eine pfeffrigere Note und deutet zugleich die aphrodisierende Wirkung des Duftes an. Die Kokosnuss, zentrales Element der Rezeptur, erscheint im Herzen von Le Beau Le Parfum, begleitet von einem männlicheren holzigen Akkord. In der Basis spielt Le Beau Le Parfum schließlich seine sinnlichste Karte aus, mit einer animalischen Verbindung von Amber und Grauer Ambra. Für mehr Sanftheit wird das Ganze zudem von Sandelholz und Tonkabohne umhüllt.

Ein modernerer und skulpturalerer Flakon als zuvor

Abschließend zum Flakon von Le Beau Le Parfum von Jean-Paul Gaultier. Wie die allererste Version von Le Mâle präsentiert sich das Parfum in einer Glasbüste. Doch auch hier gibt es eine Überraschung: Sie wurde deutlich modernisiert. Die früher abgerundeten Kanten sind schärferen, markanteren Konturen gewichen. Der Mann von Jean-Paul Gaultier zeigt sich muskulöser und sinnlicher denn je. Dadurch wirkt er umso betörender. Hinzu kommt das goldene Weinblatt, das sich von einem prächtigen grün-schwarzen Farbverlauf abhebt. Das Ganze ist freizügig und ungezwungen, bewahrt aber zugleich eine sehr elegante Seite.