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Jean Paul Gaultier

Le Beau Male

Le Beau Male, der verhängnisvollste aller Männer. Mit seinem ewigen Ringelshirt und seinem platinblonden Bürstenschnitt ist Jean Paul Gaultier eine prägende Figur der französischen Mode. Als Enfant terrible der Mode bezeichnet, zeichnet Jean Paul Gaultier ihre Codes regelmäßig neu.

Erscheinungsjahr
2013
Zielgruppe
Herren
Duftfamilie
Fougère
Nebenfamilie
Aromatisch
Konzentration
Eau de Toilette

Veröffentlicht

Le Beau Male

Bezugsquellen

1993 lanciert Jean Paul Gaultier seinen ersten Damenduft „Jean Paul Gaultier“, der später zu „Classique“ wird. „Le Mâle“ wiederum kommt 1995 auf den Markt. Der zum Mythos gewordene Duft „Le Mâle“ hat die Herrenparfümerie revolutioniert. 18 Jahre später stellt Jean Paul Gaultier „Le Beau Mâle“ vor, verhängnisvoller denn je.

Die nonkonformistische Welt von Jean Paul Gaultier

Das Enfant terrible der Mode ist ein Nonkonformist und unterläuft gern Konventionen. Jean Paul Gaultier macht nichts wie andere und vertauscht gern die Geschlechterrollen. Deshalb begegnet man bei ihm regelmäßig Frauen in Herrenkleidung oder Männern in Röcken oder Korsetts … 18 Jahre nach seiner Lancierung erhält „Le Mâle“ mit „Le Beau Mâle“ ein neues Gesicht, das deutlich frischer ist als sein Vorgänger. Frischer betont „Le Beau Mâle“ die überbordende Sinnlichkeit jedes Mannes, der als Apoll gilt. Der verwegene Matrose hat ausgedient: Mit „Le Beau Mâle“ zeigt sich eine neue Identität. Schon der Name macht das deutlich. Er steht auf einer beschlagenen Glasscheibe, für eine glühende Frische.

Die frisch-glühenden Noten von Le Beau Male

Francis Kurkdijan hat den neuen Mâle von Jean Paul Gaultier entworfen. Er hat auch das Original geschaffen. Er hat eine kontrastreiche Komposition entworfen, zugleich eisig und ausgesprochen glühend. Zudem ist Lavendel der rote Faden, denn Jean Paul Gaultier hegt eine besondere Vorliebe für diesen Rohstoff. „Le Beau Mâle“ beginnt mit einer markanten, belebenden Frische dank Pfefferminze. Sie wird mit der Leuchtkraft von Orangenblüte verbunden. Diese frischen Noten werden durch die Frische aromatischer Noten wie Muskatellersalbei, Lavendel und Beifuß verstärkt. Die Basis schließlich ist von Weißem Moschus erfüllt, dem sinnlichen Rohstoff schlechthin. Das Ganze regt alle Sinne an, und das erotische Potenzial jedes Mannes wird dadurch entfaltet. Der Flakon greift die Codes seines Vorgängers auf. Aus mattiertem Glas trägt Le Beau Mâle diesmal ein Ringelshirt mit eisblauen Streifen.

Es sei ein Duft der Frische, der Männer heiß mache. So definiert Jean Paul Gaultier seinen neuen Mâle. Dieser zeigt seine Männlichkeit gewagter. Kontrastreicher und „eisiger“ als das Original, wurde „Le Beau Mâle“ entworfen, um glühend zu sein.

Duftpyramide

  1. KopfnotenDie ersten Minuten
  2. HerznotenDas Herz des Parfums
  3. BasisnotenWas bleibt

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