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Mandarina Corsica
L'Artisan Parfumeur

Komposition

Mandarina Corsica

Veröffentlicht

Mandarina Corsica ist die korsische Station der Paysages, 2018 von Quentin Bisch komponiert. Das Thema ist nicht die Macchia, sondern eine Süßigkeit: die kandierte Mandarine. Das Haus nennt drei Rohstoffe – Mandarine, Immortelle und Tonkabohne –, und der Parfumeur verwendet eine integrale Mandarine, die zugleich aus Schale und Fruchtfleisch gewonnen wird.

Drei angegebene Rohstoffe, eine Mandarinenqualität, die das ganze Thema trägt, und eine Gliederung in Ebenen, die nur eine signierte Rezension vornimmt.

Was das Haus angibt

Mandarine, Immortelle, Tonkabohne. Das Glossar des Hauses nennt die Arten: Citrus reticulata für die Zitrusfrucht, Helichrysum italicum für die Blüte der Macchia, die laut dem Haus an sonnengewärmten Sand erinnere.

Ein vierter Eintrag findet sich dort, Saccharum officinarum, das Zuckerrohr, beschrieben als amberartiges, süßes Dessert. Es trägt die Facette von gekochtem Zucker im Duft.

Was die Rezension sagt

Die Abfolge ist die von Clara Muller beschriebene: Die Mandarine eröffnet, Schale und Fruchtfleisch zugleich, der gekochte Zucker gewinnt die Oberhand, ohne Überdruss zu erzeugen, die Tonkabohne bringt ihre schokoladigen und mandelartigen Facetten ein, die Immortelle bildet mit einer trockenen, salzigen Note die Basis.

Das Cumarin der Tonkabohne hinterlässt, sobald die Frucht verflogen ist, einen Geruch von geröstetem Brot. Die maritime Note ist dagegen nur ein Hauch, und kein Rohstoff trägt sie namentlich.

Was außen vor bleibt

Eine ausgeschlossene Datenbasis liefert eine Liste von 15 Rohstoffen, darunter Orangenblüte, Jasmin, Zimt und Sandelholz. Das Haus nennt sie nicht, die Presse zur Lancierung ebenso wenig: Sie bleiben außen vor.

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