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Lady Million
Paco Rabanne

Komposition

Lady Million

Veröffentlicht

Lady Million wurde im Juli 2010 lanciert und ist das weibliche Alter Ego von 1 Million bei Paco Rabanne. Anne Flipo, Béatrice Piquet und Dominique Ropion von IFF komponierten einen weißblumigen Duft: Neroli, Bitterorange und Himbeere in den Kopfnoten, Absolues von Orangenblüte und Jasmin, eine Basis aus Honig und Patchouli. Der diamantförmige Flakon ist vom Regent im Louvre inspiriert.

Das Haus präsentiert Lady Million als opulenten, frischen und holzigen weißblumigen Duft, einen Nektar aus weißen Blüten auf einem Patchouli, das es als sexy bezeichnet, mit einem geschmacklichen Akzent. Der Moodie Report nennt bereits zur Lancierung dieselbe Duftpyramide mit drei Ebenen.

Kopfnoten

Neroli, Bitterorange und Himbeere eröffnen den Duft mit einem Auftakt, den das Haus als strahlend und frisch verstanden wissen will. Jeanne Doré von Auparfum erkennt in der Orange der Kopfnote fast aldehydische Akzente, die sie an die Erfolge der 1980er-Jahre erinnerten.

Herznoten

Die Absolues von Orangenblüte und Jasmin Sambac bilden das Herz, einen weißen Nektar, den das Haus als sinnlich und strahlend bezeichnet. Der Moodie Report spricht von arabischem Jasmin; Auparfum hebt vor allem die opulente, honigartige Orangenblüte hervor.

Basisnoten

Honig und Patchouli prägen die Sillage. Das Haus sieht darin vibrierende Hölzer und einen geschmacklichen Akzent; Auparfum beschreibt eine gourmande, holzige Basis, die ihrer Ansicht nach auf den Geschmack der 2000er-Jahre zugeschnitten sei.

Was außen vor bleibt

Manche Einträge, vor allem nordamerikanische, ergänzen Amalfi-Zitrone, Gardenie und Amber, die weder die französische Beschreibung des Hauses noch die zur Lancierung veröffentlichte Liste nennt. Die Gardenie, die dem Duft lange zugeschrieben wurde, fällt daher aus seinen Noten heraus.

Was das Etikett angibt

Rabanne veröffentlicht eine Liste der Inhaltsstoffe, die nach Alkohol, Parfum und Wasser 3 UV-Filter aufführt, darunter Avobenzon, sowie 4 Farbstoffe: einen roten, zwei gelbe und einen grünen, die den Duft färben.

Darin finden sich außerdem zwei Phthalimide, Butylphthalimid und Isopropylphthalimid, sowie mehrere deklarierte Allergene, darunter Limonen, Linalool, Cumarin, Geraniol und Isoeugenol, die das Haus auf seiner Website angibt.