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Jeu d'Amour Eau de Parfum

Der Damenduft Kenzo Jeu d’Amour: Parfum ist selbstverständlich ein ästhetisches Element. Zugleich wirkt es jedoch erogen und trägt dazu bei, Verführung zu festigen. Denn obwohl sich die ursprünglichen Instinkte des Menschen erheblich gewandelt haben, bleibt der Körper vor allem eine Art chemische Fabrik, und Gerüche vermögen bei manchen Menschen ein ungeahntes Verlangen zu wecken.

Das 2014 erschienene „Jeu d’Amour“ ist das Symbol der täglich neu erfundenen Liebe. Zwischen Lachen, Lächeln, Gefühlen und Verführung steht „Jeu d’Amour“ im Mittelpunkt der Debatte! Auch wenn Kenzo hier mit den Gefühlen spielt, bleibt „Jeu d’Amour“ ein strahlender, fröhlicher Duft. Um das Spiel noch faszinierender zu machen, setzt Kenzo in der Komposition auf Kontraste. „Jeu d’Amour“ ist eine heitere, prickelnde Essenz, die alle Freuden der Liebe neu erfindet. Geschaffen wurde es von zwei talentierten Parfumeuren.

Jeu d’Amour Kenzo, ein Spiel von Daphné Bugey und Christophe Raynaud

Für „Jeu d’Amour“ wählte das Haus Kenzo zwei talentierte Parfumeure: Daphné Bugey und Christophe Raynaud. Daphné Bugey wurde in Grenoble geboren, was sie nicht daran hinderte, die renommierte Parfümerieschule ISIPCA zu besuchen. Ab 1977, nach dem Ende ihrer Ausbildung, ist Daphné Bugey bei Firmenich angestellt, einem Unternehmen, das sie nie verlassen hat. Die zurückhaltende und intuitive Daphné Bugey schuf schöne Düfte wie „Classique Betty Boop“ von Jean-Paul Gaultier oder „Mugler Aura“ von Thierry Mugler. Christophe Raynaud ist eine der großen Persönlichkeiten der Parfümerie. Ebenfalls Absolvent der ISIPCA, arbeitet Christophe Raynaud für Givaudan. Christophe Raynaud gilt als sehr talentiert und kreativ und komponierte große olfaktorische Erfolge wie „1 Million“ von Paco Rabanne oder „Modern Princess“ von Lanvin.

Jeu d’Amour Kenzo, eine vor Glück prickelnde Komposition

„Jeu d’Amour“ hebt mit der Frische der Mandarine ab, verbunden mit jener der Zitronenblüte sowie dem fruchtigen Geschmack der Birne und Grünem Tee. Die ersten Spuren der Birne finden sich vor 4 000 Jahren in Zentralasien. Nach Frankreich gelangt die Birne im 16. Jahrhundert. Vor allem König Ludwig XIV. machte die Birne populär und bei all seinen Untertanen bekannt. Sehr bald wird die Birne gekocht oder roh, in Kuchen oder als Kompott gegessen. In der Parfümerie wird die Birnennote im Labor originalgetreu synthetisch nachgebildet. Sie entfaltet fruchtige, süße, sanfte und auch grüne Facetten. Anschließend gibt sich das Herz von „Jeu d’Amour“ äußerst weiblich und verbindet Tuberose und Freesie. Der Duft der Tuberose ähnelt dem des Jasmins, ist jedoch opulenter. Die aus Indien und Mexiko stammende Tuberose gelangt um 1500 nach Europa. Diese strahlend weißen Blüten duften sehr intensiv. In der Parfümerie ist die Tuberose sehr begehrt. Tuberosenabsolue wird durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln gewonnen. Der Flakon ist wahrhaft prachtvoll und zeigt eine schlanke Form, die an eine Frau im Abendkleid erinnert. Der rosé-beige Farbton erinnert schlicht an die Farbe weiblicher Haut.

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