
Hugo Woman entstand 1997, kreiert von Ursula Wandel. Hugo Boss interpretierte den Duft 2015 als blumig-fruchtiges Eau de Parfum mit burschikoser Note neu: Boysenbeere, italienische Mandarine und rotes Himalaya-Gras in den Kopfnoten; Jasmin Sambac, schwarze Pflaume, Iris und Schwarzer Tee in den Herznoten; Amber, Sandelholz und Zeder in den Basisnoten. Freja Beha Erichsen ist das Gesicht der Kampagne.
Leigh van den Berg vom südafrikanischen Blog Lipgloss is my Life trug das Hugo Woman der 1990er-Jahre und übernimmt die Version von 2015 aus denselben Gründen: ein frischer, junger, leicht maskuliner Duft. Sie findet ihn wärmer und fruchtiger als das Original und ideal fürs Büro.
Was die Kritik sagt
Eine langjährige Anhängerin
Am 19. März 2015 erinnert Leigh van den Berg, Autorin des südafrikanischen Blogs Lipgloss is my Life, daran, dass Hugo Woman zu den großen minimalistischen Düften der 1990er-Jahre gehört habe und dass sie ihn getragen habe. Sie möge die neue Version aus denselben Gründen: frisch, jung, leicht maskulin.
Mehr Beeren, weniger Apfel
Das Original sei ihr grüner erschienen; das Eau de Parfum sei etwas wärmer, mit Beeren statt Äpfeln. Zunächst rieche sie Gras und Zitrusfrüchte, frisch und lebhaft; dann übernähmen die Früchte, Beeren, Pflaume und ein Hauch Pfirsich.
Eine saubere Basis
Am meisten begeistere sie die Basis: sanft, etwas maskulin, sehr sauber, typisch für Hugo Boss, weder seifig noch pudrig. Die versprochene Würze des Schwarzen Tees nehme sie nicht wahr; sie sehe darin einen Tagesduft, der sich überall tragen lasse, vor allem im Büro.
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