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Grey Flannel

Grey Flannel wurde 1975 lanciert und ist der erste Herrenduft von Geoffrey Beene, komponiert von André Fromentin und benannt nach dem grauen Flanell, den der amerikanische Modeschöpfer schätzte. Victoria Frolova nimmt darin einen Rasen aus Veilchenblättern wahr, gehoben durch Zitrone, ein Veilchenherz, das Mimose und Geranie abmildern, über moosigen Hölzern; der Duft erhält 1976 einen FiFi Award.

Victoria Frolova (Bois de Jasmin) findet ihn frisch, weich wie ein Flanellhemd und ohne Entsprechung; Christopher Stocks (The Sniff Box) mag ihn, zwischen Weichheit und Holz, trotz der Reformulierungen.

Was die Kritik sagt

Bois de Jasmin: ein Flanellhemd

Am 17. Oktober 2013 beschreibt Victoria Frolova einen Duft, der frisch bleibe, ohne je dünn oder steril zu wirken, bequem wie ein Flanellhemd, der in eine weiche Wolke hülle und in leichten Wellen über der Haut zu schweben scheine.

Sie stellt sich dabei parfümierten Talk, cremige Seifen und Rasierpinsel vor, die Toilette eines klassischen Gentleman, und hält Grey Flannel für einen Duft ohne Vorbild und ohne Kopie, der einzigartig und unvergesslich geblieben sei.

The Sniff Box: zwischen Weichheit und Holz

Am 24. Februar 2015 lobt Christopher Stocks einen tiefen und reichen Duft, der Weichheit und Holz ausbalanciere; für manche zu süß, möge er ihn dennoch, auch reformuliert, und halte die Verbindung von Veilchenblatt und frischen Rohstoffen für geschickt.

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