
Aromatics in Black, das Geheimnis auf seinem Höhepunkt. Das Unternehmen Clinique wurde 1968 in den USA auf Initiative der Estée-Lauder-Gruppe gegründet. Von Beginn an will sich Clinique gegenüber Frauen anders positionieren: Die Marke beschließt, sich um ihre Haut zu kümmern und ihnen echte Professionalität zu bieten.
„Aromatics in Black“ erschien 2015 und folgt auf den Erfolg von „Aromatics Elixir“, das 1972 herauskam. Verführerisch und rätselhaft, versteht sich der Duft „Aromatics in Black“ als orientalischer Chypre. Nach „Aromatics in Withe“, das 2014 erschien, wollte die Marke Clinique ihr Parfum in der Farbe Schwarz variieren. Die „Aromatics in Black“-Frau ist nicht nur faszinierend und geheimnisvoll, sondern vor allem unwiderstehlich anziehend. Mit seinem zugleich orientalischen und blumigen Duft lässt „Aromatics in Black“ niemanden gleichgültig.
Aromatics in Black, die Aromatics-Saga von Clinique
Alles beginnt 1972. Damals will die Marke Clinique ihr erstes Parfum lancieren. Alle Clinique-Produkte werden auf Allergien getestet und mit Unterstützung von Dermatologen entwickelt. Die Markteinführung des Parfums „Aromatics Elixir“ läuft dieser Politik daher zuwider. Ganz anders als das sterile Image, das die Marke Clinique damals hat, präsentiert sich „Aromatics Elixir“ als Parfum mit starkem Charakter. Mit seinem einzigartigen Charakter hat sich „Aromatics Elixir“ als zeitlos erwiesen, denn es gehört nach wie vor zu den 10 meistverkauften Parfums der Welt. 2014 bringt Clinique mit „Aromatics in Withe“ die erste Variante heraus, ein aromachologisches Parfum, mit dem die Duftfamilie Chypre ein großes Comeback feiert. „Aromatics in Withe“ ist eine vielversprechende olfaktorische Inspiration. Sein Duft entfaltet eine äußerst verführerische Sillage. Für Körper und Geist gleichermaßen konzipiert, umhüllt „Aromatics in Withe“ die Haut mit sinnlichem Samt. 2015 kehrt die Marke Clinique mit einer neuen, ausgesprochen rätselhaften Farbe zurück: Schwarz.
Aromatics in Black, kühne Duftnoten
„Aromatics in Black“ setzt mit fruchtigen, dichten Noten ein, nämlich Bergamotte, rosa Grapefruit und Pflaumenblättern. Die Herkunft des Pflaumenbaums ist ungewiss, man weiß jedoch, dass in Ägypten getrocknete Pflaumen in die Grabkammern der Pyramiden gelegt wurden. Der Pflaumenbaum gehört zu den anspruchslosesten Obstbäumen. Er wächst in allen Regionen und ist bis -15° kältebeständig. Die Pflaumen sind mehr oder weniger rund und länglich und mit einem Reif überzogen, einer dünnen wachsartigen Schicht. In der Parfümerie verströmen Pflaumenblätter grüne, bittere, mandelartige und leicht fruchtige Nuancen. Anschließend lädt sich das Herz von „Aromatics in Black“ mit Jasmin, Osmanthus und Neroli mit großer Weiblichkeit auf, die der Komposition eine außergewöhnliche Leuchtkraft verleihen. Osmanthus, auch „Duftblüte“ genannt, ist ein aus Asien stammender Strauch. Sein Laub ist immergrün und sein Duft sehr ausgeprägt und sehr blumig. In Asien wird die Osmanthusblüte seit über 2 000 Jahren allein wegen ihres Duftes kultiviert. In der Parfümerie gewinnt man Osmanthus-Absolue durch Ethanolextraktion des Concrète, das seinerseits durch Extraktion mit flüchtigen Lösungsmitteln gewonnen wird. Osmanthus bietet zugleich blumige und fruchtige Noten, die an Aprikose erinnern. Die Basis von „Aromatics in Black“ schließlich ist üppig und sinnlich, denn sie verbindet Myrrhe, Vetiver und Tonkabohne. Der Flakon greift die Codes seines Vorgängers auf. Weiterhin elegant und schlank, zeigt er sich zu diesem Anlass in Schwarz, was ihn sehr rätselhaft wirken lässt …
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