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Peonia Nobile

Peonia Nobile rekonstruiert eine Blüte, die sich nicht destillieren lässt. Schwarzer Pfeffer und Himbeere eröffnen, die Pfingstrose bildet mit Geranie, türkischer Rose und Freesie das Zentrum, ein Amber-Akkord schließt mit Patchouli und Moschus ab. Acqua di Parma hat den Duft 2016 lanciert, im Jahr seines hundertjährigen Bestehens, als dritten Teil seiner Kollektion Le Nobili.

Schwarzer Pfeffer im Auftakt, eine rekonstruierte Pfingstrose im Zentrum, eine amberartige Basis: Das Haus kündigt ein intensives blumiges Herz an, das Amber und Patchouli abschließen.

Vom Pfeffer zum Amber

Schwarzer Pfeffer und ein Himbeer-Akkord eröffnen die Komposition. Das Herz vereint den Pfingstrosen-Akkord, ägyptische Geranie, den Freesien-Akkord und türkische Rose. Ein Amber-Akkord, indonesisches Patchouli und Moschus bilden die Basis.

Drei Akkorde, nicht drei Rohstoffe

Das Haus bezeichnet Pfingstrose, Himbeere und Amber als Akkorde, ohne sie als Rohstoffe auszugeben. Das Eingeständnis gilt für die Titelblüte: Sie existiert hier nur durch Rekonstruktion.

Eine schwankende Einordnung

Die Le-Nobili-Kassette trägt „Ambre Floral“, die Bezeichnung des Vertriebspartners „Floral Ambré“, Wikiparfum nennt nur die blumige Duftfamilie. Die blumige Duftfamilie hat daher Vorrang: Die Pfingstrose ist das erklärte Thema, der Amber-Akkord nur ihre Basis.

Was das Etikett angibt

21 Einträge: Alkohol, Parfum, Wasser, die Reihe der regulierten Allergene – Citronellol, Hexyl Cinnamal, Linalool, Hydroxycitronellal, Alpha-Isomethyl Ionone, Geraniol, Limonene, Citral –, 3 UV-Filter, 2 Antioxidantien und 3 Farbstoffe, darunter ein violetter.

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