
Olympéa: der Duft einer Göttin des neuen Jahrtausends. Nach einem Mann, halb Gott, halb Ephebe – Invictus – galt es, eine Frau zu erschaffen, die seinen göttlichen Kräften ebenbürtig ist: Olympéa, die überhöhte Frau, die 2015 im Haus Paco Rabanne entstand.
Seit 1965 ist Paco Rabanne in der Haute Couture für seine Unbekümmertheit bekannt; er ist ein Designer, der nicht unbemerkt bleibt. So verfremdet er gern unerwartete Materialien, um unwahrscheinliche und futuristische Modestücke zu fertigen. Genau diese Kreativität und Kühnheit finden sich auch in seiner Parfümerie wieder. Seine Düfte lassen seiner Fantasie freien Lauf und sind ein regelrechtes Spielfeld. So erzählt jede Essenz von Paco Rabanne eine Geschichte. Nach der glänzenden Lady Million stellte Paco Rabanne 2015 seine Göttin Olympéa vor. Seitdem sorgt dieses Symbol einer befreiten und eroberungsfreudigen Frau unablässig für Aufsehen. Worauf beruht ein solcher Erfolg? Hier die Einschätzung der Redaktion.
Was die Kritik sagt
Olympéa, das Bild einer souveränen und ewigen Weiblichkeit
Das Parfum Olympéa führt von Beginn an in eine prestigeträchtige Welt. Als göttliches und himmlisches Geschöpf konzipiert, wird es von Paco Rabanne als „das Meisterwerk der Götter“ präsentiert. Diese mythische Essenz richtet sich an eine ebenso mächtige wie gefürchtete Frau. Olympéa scheint in seinem Hauch die ganze Kraft des Himmels einzufangen. Das Ganze präsentiert sich in einem Flakon, der als rosafarbene Trophäe gestaltet ist. An wen richtet er sich? An die Nymphe Olympéa von Paco Rabanne, aber auch an alle Frauen im Allgemeinen, die der Couturier in Szene setzt. Die Trägerin dieses Parfums ist eine Art moderne Göttin, die mit ihrem Schritt eine regelrechte olfaktorische Revolution durchsetzt. Völlig zeitlos ist Olympéa ein Eintauchen in die Mythologie. Im Folgenden geht es also hinauf auf den Olymp.
Olympéa von Paco Rabanne, ein Parfum mit starkem Sex-Appeal
Um diese Souveränität und absolute Weiblichkeit herrschen zu lassen, entschied sich Paco Rabanne für eine sehr kontrastreiche und verführerische Komposition. Alles beginnt mit einer intensiven Frische, aus der zahlreiche maritime Noten aufsteigen. Dann erscheint im Herzen eine salzige Vanille, die dem opulenten und eleganten Jasmin eine erotischere Note verleiht. Nach und nach setzt sich dieser verführerische Geist in einer Duftspur aus Grauer Ambra fort. Das Sandelholz wiederum verlängert die Haltbarkeit des Ganzen und verleiht Olympéa eine tiefere und geheimnisvollere Basis. So entfaltet dieser Damenduft eine magnetische Verführungskraft, der kaum zu widerstehen ist.
Ein zeitloser Flakon, gestaltet wie eine Trophäe
Als genügten all diese Elemente nicht, um den Ruhm der Göttin Olympéa zu begründen, präsentiert Paco Rabanne seinen Duft schließlich in einem bildschönen Flakon. Robust und elegant, scheint er direkt vom Berg der Götter zu stammen: dem Olymp. Mehr als ein Pokal ist er das Symbol triumphierender Weiblichkeit. Er bildet einen perfekten Kreis und ist von Lorbeerblättern umgeben, die ihm mehr Majestät verleihen. Mit ihm ist die Weiblichkeit allgegenwärtig, in einem roségoldenen Farbton. Zweifellos besitzt die Besitzerin dieser Parfumflasche eine kostbare Macht.
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