
Ein Luna-Duft wie ein Eissorbet: Nina Ricci ist ein großes Luxushaus, dessen Bekanntheit auf einem freien Geist und einer ausgeprägten Romantik beruht.
Das Haus Nina Ricci ist kein Parfumhaus wie jedes andere und versucht, mit jedem seiner Düfte eine Geschichte zu erzählen. Als es 2006 Nina entwickelte, wollte es vor allem das Bild einer romantischen Frau verkörpern, wie eine junge Heldin, die direkt einem Märchen entstiegen ist. Mit den Jahren scheint sich die junge Nina nach und nach von allen Zwängen befreit zu haben, um ihrer Freiheit und Emanzipation mehr Raum zu geben. Sie verwandelte sich in eine andere junge Frau namens Luna, geheimnisvoller und mit starkem Temperament. Heute steht gerade Luna im Mittelpunkt, bereichert um ein gourmandiges Element, das an italienisches Speiseeis erinnert. Das neue Sorbet de Luna soll einen Vorgeschmack auf den Sommer geben und zugleich Appetit machen.
Les Sorbets de Luna: ein erfrischendes Eis
Mit diesem neuen Duft wollte Nina Ricci nicht nur die Geschichte seiner Heldin, der bekannten Luna, erzählen, sondern auch einer bekannten Marke für italienisches Speiseeis Tribut zollen. Um die Frische dieser typisch sommerlichen Leckerei aufzugreifen, setzte Nina Ricci auf Früchte und Zitrusfrüchte. Die ganze eisige Intensität von Les Sorbets de Luna tritt in den Kopfnoten hervor. Die Bergamotte durchflutet den Duft zunächst mit ihrer absoluten Frische und fügt einen leicht zitronigen, säuerlichen Hauch von Zeste hinzu. Die Birne gesellt sich dazu. Grüner und knackiger, verleiht sie Les Sorbets de Luna zusätzlichen Schwung und steht für eine Frau, der es weder an Biss noch an Energie fehlt.
Die ganze Weiblichkeit von Luna in einem neuen Sorbet
Danach rückt, wie immer bei Nina Ricci, die Weiblichkeit in den Mittelpunkt. Romantik und Leichtigkeit sind Werte, die dem Haus am Herzen liegen, und sie entfalten sich in einem besonders üppigen Bouquet. Les Sorbets de Luna ist um drei Hauptblüten aufgebaut. Die Pfingstrose verströmt hier einen Hauch, der dem der Rose und des Maiglöckchens nahekommt. Sie zeigt eine gewisse Leichtigkeit, verbunden mit unbestreitbarer Sinnlichkeit. Der Jasmin zeigt sich süßer, sonniger und opulenter. Die Magnolie schließlich, eine Blüte chinesischen Ursprungs, entfaltet hier ihren frühlingshaften Charme. Dem Jasmin sehr ähnlich, besitzt sie eine starke Anziehungskraft und bewahrt zugleich eine sehr luftige Seite.
Les Sorbets de Luna: ein Duft mit holziger, sinnlicher Sillage
Zum Schluss spielt Les Sorbets de Luna die Karte der Femme fatale aus und endet mit einer animalischen Moschusbasis. Dieser Rohstoff verleiht dem Duft nicht nur Animalität, sondern verbessert auch seine Haltbarkeit. Er wird mit einer holzigeren Zedernnote verbunden, die die Tiefe der Komposition weiter verstärkt und dem Ganzen Struktur gibt, sodass auf der Haut eine anhaltende, verlangende und ausgesprochen gourmandige Duftspur zurückbleibt.
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