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Timbuktu

Timbuktu erscheint 2004 als zweite Station der Reisekollektion von L’Artisan Parfumeur. Bertrand Duchaufour komponierte den Duft nach der Rückkehr von einem Aufenthalt in Mali, inspiriert vom Wusulan, einem Duftritual, das malische Frauen von der Mutter an die Tochter weitergeben. Mango und Rosa Pfeffer eröffnen und führen zu einer in der Parfümerie seltenen Karo-Karoundé-Blüte, die Weihrauch, Papyrus und Vetiver in Rauch hüllen.

10 Rohstoffe auf 3 Ebenen, darunter eine Blüte, die zuvor in keinem anderen Duft verwendet worden war. Das Haus hebt auf seiner Website nur 3 davon hervor; Wikiparfum führt die vollständige Liste.

Mango, Weihrauch, Vetiver

Mango, Rosa Pfeffer und Kardamom bilden den Auftakt. Karo Karoundé trägt das Herz zusammen mit Weihrauch und Papyrus. Vetiver, Myrrhe, Patchouli und Benzoe bilden die Basis.

3 von 10 Rohstoffen hervorgehoben

Die Website des Hauses nennt Rosa Pfeffer, Karo Karoundé und Vetiver mit ihren wissenschaftlichen Namen: Schinus molle, Leptactina senegambica, Chrysopogon zizanioides. Die Duftpyramide mit 10 Rohstoffen stammt von Wikiparfum und wird vom europäischen Markt unverändert übernommen.

Rauch als Thema

Verbrannter Papyrus, Weihrauch und Patchouli tragen die Idee des Rauchs, auf der das Haus seine Erzählung aufgebaut hat. Mango und Rosa Pfeffer halten den Auftakt säuerlich, der Kardamom fügt eine würzige Frische hinzu.

Was das Etikett angibt

14 Einträge: denaturierter Alkohol, Parfum, Wasser, Hydroxycitronellal, ein UV-Filter, 8 regulierte Allergene – Linalool, Benzylbenzoat, Eugenol, Alpha-Isomethyl Ionone, Limonen, Cumarin, Geraniol, Isoeugenol – und zum Schluss Benzylalkohol. Keine in der Europäischen Union verbotene Substanz ist darunter.

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