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Magnolia Bliss

Magnolia Bliss erscheint 2022 bei Juliette Has A Gun. Romano Ricci hat darin den Sommer 1969 eingefangen: Blumenkränze, Polaroid-Fotos, barfuß im Gras. Eine Magnolienessenz, eine saftige Pflaume, die die französische Seite Reneklode nennt, eine frische Bergamotte und die amberartige, moschusartige Basis, die das Haus kennzeichnet.

Fünf Rohstoffe und drei Ebenen, die das Haus auf drei Namen verdichtet: Magnolie, Pflaume, Bergamotte.

Bergamotte, Magnolie, Pflaume

Die Bergamotte eröffnet, frisch und schalenbetont. Magnolie und Pflaume besetzen die Mitte, die Blüte gehalten von einer kaum gourmanden Frucht. Ambroxan und Moschus schließen das Ganze ab, eine amberartige, moschusartige Basis, die das Haus als seine Signatur ausgibt.

Eine Pflaume, zwei Namen

Das Referenzverzeichnis führt die Mirabelle, die auch die englische Seite des Hauses und Wikiparfum nennen; die französische Seite schreibt Reneklode. Der französische Name bleibt im Fließtext, die eingetragene Note ist die Mirabelle.

Was anderswo kursiert

Längere Listen ergänzen Zitrone, Petitgrain, Ingwer, Nektarine, Freesie, Pfingstrose, Vanille und Tonkabohne. Keinem dieser Rohstoffe hat das Haus eine Ebene zugewiesen: Sie bleiben im Fließtext.

Was das Etikett angibt

18 Einträge: denaturierter Alkohol, Parfum, Wasser, 3 UV-Filter, 11 deklarationspflichtige Allergene – Limonene, Linalool, Hexyl Cinnamal, Hydroxycitronellal, Citronellol, Alpha-Isomethyl Ionone, Citral, Coumarin, Geraniol, Cinnamyl Alcohol, Eugenol – und ein Antioxidans.

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