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Gris Dior

Gris Dior ist das Unisex-Eau-de-Parfum, das François Demachy 2013 für La Collection Privée Christian Dior komponierte, lanciert unter dem Namen Gris Montaigne. Für das Haus ist es ein Chypre, in dem es die Lieblingsfarbe des Couturiers sieht: Zitrusfrüchte, Rose, Veilchen und Eichenmoos zu einem untrennbaren Ganzen verbunden. Victoria Frolova riecht darin in Rosenwasser getränkte Holzspäne. Erhältlich in 50, 100 und 200 ml, dazu ein Esprit de Parfum.

Frolova (Bois de Jasmin) riecht darin in Rosenwasser getränkte Holzspäne, geschliffen und einprägsam; Fishler (The Non-Blonde) einen trockenen Chypre, elegant an einem Mann.

Was die Kritik sagt

Bois de Jasmin: in Rosenwasser getränkte Holzspäne

Victoria Frolova würde Gris Montaigne blind nicht als grau und rosa beschreiben, hält die Wahl einer zarten Rose und erdiger Hölzer jedoch für einen geschliffenen Duft, wahrnehmbar, ohne laut zu sein, markant genug, um in Erinnerung zu bleiben: mit Rosenwasser begossene Holzspäne, mit gerade dem richtigen Maß an feuchter Erde.

The Non-Blonde: elegant an ihm, hübsch an ihr

Gaia Fishler findet ihn im April 2014 etwas bitter, was in ihren Augen kein Makel sei, und sehr trocken. An ihrem Mann trete das Eichenmoos in den Vordergrund und Gris Montaigne werde zu einem Herrenduft von seltener Eleganz; an ihr sei alles nur Patchouli, und der Duft sei nur hübsch.

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