
Pasha Noir Absolu, ein 2023 von Cartier lanciertes Parfum für Herren, führt die 1992 entstandene Linie Pasha ins Dunkle. Mathilde Laurent, Parfumeurin des Hauses, hüllt die historische Fougère der Linie in eine Wolke aus Holzkohle und würzig verbranntem Zucker; Cartier fasst seine Signatur als Akkord aus verbranntem Holz und karamellisiertem Zucker zusammen, in einem tiefschwarzen, nachfüllbaren Flakon.
Cartier gliedert Pasha Noir Absolu nicht in Ebenen. Das Haus nennt einen Akkord aus verbranntem Holz und karamellisiertem Zucker und spricht von einer Wolke aus Holzkohle und würzig verbranntem Zucker über der historischen Fougère der Linie, ohne die Formel weiter aufzuschlüsseln.
Verbranntes Holz und karamellisierter Zucker
Das verbrannte Holz und die Holzkohle geben dem Parfum seine rauchige Materie; der karamellisierte Zucker, verbrannt und gewürzt, bringt eine dunkle Süße. Cartier präsentiert ihre Begegnung als betörende Signatur, die das durchgehende Schwarz des Flakons fortführt.
Die Fougère der Linie
Unter dieser Wolke bleibt die Fougère, auf der die Linie Pasha seit 1992 gründet. Das Haus zählt Pasha Noir Absolu zu seinen Parfums, die um einen Fougère-Akkord komponiert sind, wie das ursprüngliche Eau de Toilette, bei dem es den frischen Lavendel und die holzige Tiefe des Patchouli hervorhebt.
Was das Etikett angibt
Die vom Haus veröffentlichte Inhaltsstoffliste umfasst fünfundzwanzig Einträge. Gleich nach dem Wasser stehen holzige oder moschusartige Synthesemoleküle: Tetramethylacetyloctahydronaphthalin, Hexamethylindanopyran, ein Moschus, und Acetylcedren, das an Zeder erinnert.
Das Etikett nennt außerdem Patchouliblätterextrakt, Virginia-Zedernholzöl, Vanillin und Gewürznelkenöl sowie deklarationspflichtige Allergene, darunter Eugenol, Cumarin, Citronellol, Isoeugenol und Limonen.
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