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31 rue Cambon
Chanel

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31 rue Cambon

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31 Rue Cambon ist der Chypre ohne Eichenmoos, den Jacques Polge 2007 für die Kollektion Les Exclusifs de Chanel komponiert, als Hommage an die Adresse des Modehauses. Chanel beschreibt ihn als Akkord aus Iris, schwarzem Pfeffer und Vetiver, begleitet von Bergamotte, Jasmin und Patchouli.

Robin hält ihn 2007 auf Now Smell This für den besten der Exclusifs; Kafkaesque lobt 2013 einen spritzigen Auftakt und wundert sich über eine launische Präsenz.

Was die Kritik sagt

Now Smell This, März 2007

Robin sieht am 12. März 2007 in 31 Rue Cambon den besten Duft der Kollektion. Er öffnet mit lebhaften, satten Zitrusnoten und gleitet in ein stilisiertes Blütenbouquet über einer sehr trockenen Chypre-Basis, mit einer erdigen Note, die an Eichenmoos erinnert, ohne es nachzuahmen.

Sie findet die pfeffrige Iris der Basis sehr schön, hält den Duft für chic, reduziert und modern und für den einzigen der Serie, den sie im Vorübergehen wiedererkennen würde.

Kafkaesque, März 2013

Kafkaesque riecht ihn am 6. März 2013 mit einer zitronigen Bergamotte und leichten, prickelnden Aldehyden öffnen, zu denen sich Jasmin gesellt; Iris, Pfeffer und ein anfangs grüner, mit der Zeit erdigerer Vetiver treten nach einer halben Stunde hervor.

Die Kritikerin beschreibt einen leichten, zarten Duft von launischem Wesen: Er verschwindet nach einer Stunde, kehrt in der zweiten stärker zurück und verblasst mehrmals aufs Neue.

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