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Annayaké

Annayaké: Japanische Kosmetologie und Parfümerie im Dienst der Frau

Annayaké ist ebenso für seine maßgeschneiderten Pflegeprodukte für eine anspruchsvolle Kundschaft bekannt wie für seine originellen Parfums mit Rohstoffen aus der traditionellen Kultur Japans. Schlichte Designs, zarte Düfte von Tee, Mais, Bambus oder Lotus, verbunden mit modernen, harmonischen Noten: Die ersten Annayaké-Parfums fanden bei den Asien-Liebhabern des neuen Jahrtausends Anklang...

Parfums von Annayaké

Chypre

Annayaké

An'Na

Mandarine · Bergamotte · Rosa Beeren

Annayaké oder Suzukis Liebe zu einer einzigartigen Frau

1928 entwickelt Herr Suzuki eine Pflegecreme, die allein für seine Frau bestimmt ist. Das Annayaké-Konzept „Weil keine Haut der anderen gleicht“ entstand durch die Hände dieses bekannten Gründers, der die Entstehung eines Hauses anregte, das sowohl für die Qualität seiner Kosmetikprodukte als auch für seine an der traditionellen japanischen Pflege ausgerichtete Philosophie Ansehen genießt.

Im Lauf der Jahrzehnte baut sich das Haus Annayaké im Bereich der kosmetischen Pflege einen bedeutenden Ruf auf, mit ausgewählten natürlichen Rohstoffen und zugleich mit Mut zur Innovation, etwa mit dem Skinner, der eine auf jeden Hauttyp abgestimmte Pflege ermöglicht.
Im Jahr 2000 wendet sich Annayaké, gestützt auf seinen Erfolg in der Kosmetologie, der Kreation von Parfums zu, deren Konzepte eng mit der historischen Philosophie des Hauses verbunden sind.

Die Annayaké-Parfums oder Erinnerungen an Japan in zarten Flakons

Um seinen Kundinnen Parfums anzubieten, die ganz den Grundwerten des Hauses entsprechen, bringt Annayaké im Jahr 2000 zwei Duftkreationen heraus: „Pour Femme“ und „Pour Homme“.

Der zarte grün-blumige Duft „Pour femme“ von Annayaké spricht eine Kundschaft an, die originelle und natürliche Düfte sucht: ein Parfum um Noten von Wildblumen und blauem Lotus, das Liebhaberinnen der japanischen Tradition kaum unberührt lässt. „Pour Homme“ von Annayaké spielt ebenso wie sein weibliches Pendant mit typisch asiatischen Noten von Bambus und Lotus und bietet neuartige maskuline Noten, gesüßt mit Apfel oder, noch überraschender, mit Zuckerwatte oder Haselnuss.

Die Parfumwelt von Annayaké erweitert sich nach und nach um neue Düfte, die der jahrhundertealten japanischen Tradition ebenso nahe bleiben und ebenso überraschen, um originelle asiatische Parfums für jeden Geschmack zu schaffen. Die Flakons behalten denselben Bambus aus Glas und werden je nach Art des Duftes unterschiedlich gestaltet.

2003 folgt auf die beiden ersten Erfolge das blumig-aldehydische Kirschparfum „Hanami“, 2006 dann ein zweiter Damenduft, diesmal orientalisch: „Matsuri“. Die Herren vergisst Annayaké dennoch nicht und bringt 2009 einen neuen Flakon heraus, eine moderne Hommage an die Kalligrafie, der den orientalisch-blumigen Duft „Miyabi Homme“ enthält.

2015 bringt das Haus Annayaké, gleichsam um den Kreislauf der Kreation zu erneuern, wieder ein Duftpaar heraus: „Shiroï“ für Damen und „Kuroï“ für Herren, eine Ode an die Gelassenheit und das vollkommene Gleichgewicht von Schwarz und Weiß, von Yin und Yang. Das Haus Annayaké dürfte also mit eleganten, subtilen Duftkreationen, die nach asiatischen Träumen schmecken, weiterhin überraschen.